Advaita Yoga – Erleuchtung, wie nebenbei?

von | 12. Mrz 2024

Dies ist ein Gastartikel von Karma Jigme Dorje (Holger Biallas).

Es mag vermessen klingen, aber: ja. Lange suchte ich nach etwas, das mir auch jenseits der Yoga-Praxis, inmitten des Alltags, ähnlich kraftvolle Werkzeuge zur Transformation, zur Freude und zur Rückverbindung mit der Quelle allen Seins an die Hand gibt. Bis sich dann, 25 Jahre später, der Kreis schloss. Meinem Wunsch wurde stattgegeben. Während einer außerkörperlichen Erfahrung auf Bali fügten sich plötzlich alle Bausteine zusammen – Advaita Yoga stand in aller Klarheit vor mir. Leichtigkeit, gegründet im Hatha Yoga – mit Neuem unter den Schwingen.

Zum Anfang: als ich im Jahr 1996 meine Abschlussarbeit zum Yogalehrer von der Prüfungskommission des BDY zurückbekam, war eine bestimmte Stelle mit einem lobenden Kommentar versehen, der mich sehr freute. Es ging dabei um von mir erfahrene Wirkungen einer bestimmten Zungenposition zwischen den klassischen Mudra Khechari und Manduki. Ich sprach darin von der Eröffnung eines energetischen Tores zu Ajna Chakra, dessen physische Entsprechung die Zirbeldrüse ist. Genau diese Zungenposition ist heute im Advaita Yoga ein wichtiger Schlüssel. Advaita (Sanskrit: A-Dvaita adj. und n.) – Nicht-Zweiheit (Dvaita), Einheit.

Der Erfahrungszustand des Einheitsbewusstseins auf Grundlage von Erleuchtungsprozessen (Samadhi). Advaita Yoga beruht auf der Übungsmethodik des klassischen Hatha Yoga. Es lehnt sich an die Lehre des All-Eins-Seins an – Advaita Vedanta – und greift deren zentrale Aussage auf. Demnach sind wir als Mensch – Atman – in unserem Wesenskern identisch mit der Schöpferquelle allen Seins – Brahman. Warum wird Einheit hier als a-dvaita, „Nicht-Zweiheit“ benannt, wenn aus der Affirmationspraxis deutlich hervorgeht, dass es im Universum keine Verneinungen gibt, es diese gewissermaßen gar nicht versteht? Wir allerdings, als inkarnierte Persona, verstehen Zweiheit hingegen nur zu gut.

Im Sanskrit wird neben der reinen Bedeutungsebene durch den Wortklang ein weiteres Resonanzfeld angesprochen, welches mit dem Urwissen im Menschheitsgedächtnis verbunden ist. Sanskrit ist eine magische Sprache, die benutzt wurde, um unmittelbar zu kommunizieren und Realität zu manifestieren. Das Wort Advaita holt uns da ab, wo wir sind, nämlich in erlebter Zweiheit. Dann führt es uns von der Ebene, die wir rational erfassen können als Atman, in jene Ebene, die darüber hinaus geht, Brahman. Dies geschieht durch Erkenntnis, inneres Wissen – Vedanta.

Den gleichen Weg beschreiten wir mit Advaita Yoga, indem wir eine simultane Konzentration auf zwei Punkte während des Atemverhaltes erlernen, und von dieser dann in der folgenden Atemphase zu der klassischen Konzentration auf einen einzigen Punkt wechseln. Es ist die Überführung des Prinzips Atman=Brahman in eine anwendbare Yoga-Praxis. Darüber hinaus geschieht ein weiterer Effekt der Überführung von der Zweiheit zur Einheit im Advaita Yoga. Die beiden sich um Sushumna Nadi schlängelnden, polarisierten Kanäle, welche über lunare und solare Resonanzen mit unseren Gehirnhälften verbunden sind – im Yoga Ida Nadi und Pingala Nadi – verlagern ihren Prana-Fluss zu einem großen Teil zurück in die Hauptachse. Sie werden auf ihre ursprüngliche Funktion zurückgeführt, die in der Balance aller Energien besteht, die nicht über den Zentralkanal Sushumna Nadi laufen.

Es sind somit deutlich weniger polarisierende Impulse als zuvor im Energiekörper des Menschen präsent. Das Ziel ist die Durchdringung des Schleiers nicht-ganzheitlicher Wahrnehmung (Maya) als Grundlage für die Befreiung (Moksha) unseres Bewusstseins. So kann unsere Verbindung mit dem Quellenaspekt der Schöpfung gestärkt werden.

Drei Basisübungen, die ich im Folgenden kurz skizzieren möchte, bilden die Grundlage von Advaita Yoga. Sie können unmittelbar den Alltag begleiten, und genauso jede Hatha Yoga Praxis oder Meditation bereichern.

Advaita vyana – Singularitätsatmung

Die erste Übung beinhaltet das Lokalisieren eines bestimmten Resonanzpunktes auf der Körperoberfläche (im Advaita Yoga: Advaita Bindu), der dem spirituellen Herzen (im Advaita Yoga: Anahata Advaita) zugeordnet ist. Er fungiert als Konzentrationspunkt für das Atemgeschehen. Die Übung zielt damit auf das Zentrum unseres gesamten Energiefeldes und rekonstruiert dessen Einheit (im Advaita Yoga: Unitorus) sowie die Verbindung des Übenden zur Schöpferquelle. Unitorus mit Advaita Bindu:

Moksha Mudra – Siegel der Befreiung

Die zweite Übung bedarf der Lokalisierung eines weiteren Resonanzpunktes am Gaumen (im Advaita Yoga: Moksha Bindu), der durch eine bestimmte Position der Zunge die direkte Verbindung zwischen dem spirituellen Herzen Anahata Advaita und der Zirbeldrüse herstellt und diese, respektive Ajna Chakra, aktiviert.

Sushumna kahi – Leuchtende Achse

Die dritte Übung dient einem harmonischen Energieausgleich in der gesamten Wirbelsäule und zwischen den Chakren. Sie beinhaltet Bandha (Verschlüsse/Kontraktionen), Kumbhaka (Atemverhalt) sowie eine Simultankonzentration (im Advaita Yoga: Anandharana), die der schamanischen Tradition entstammt.

Weiterhin stimuliert sie die Zirbeldrüse zu einer direktionalen Neuausrichtung, um sie einer höherdimensionalen Wahrnehmung zu öffnen. Advaita Yoga widmet sich der sukzessiven Auflösung aller energetischen Blockaden (Granthi) und animiert die Kundalini Shakti zu einem freien Oszillieren innerhalb der energetischen Wirbelsäule Sushumna Nadi. Es strebt eine Erweiterung der individuellen Wahrnehmung an. Diese wird, wie wir in der Praxis wohl alle erfahren haben, immer wieder durch intellektuelle Prozesse behindert.

Das Postulat Patanjali ́s, jene zu beruhigen, erscheint uns oft in weiter Ferne. Ein effektiver Weg dorthin geschieht im Üben der Anandharana-Konzentration auf zwei Punkte gleichzeitig, wie in Shumna Kahi enthalten. Ein bifokaler Fokus lässt unseren Gedanken einfach keinen Raum mehr, sich in unsere meditative Ausrichtung einzumischen. Dies hält nach einigem Üben auch in der klassischen, einspitzigen Konzentration Ekagrata an, was eine wahre Wohltat ist. Sushumna kahi ist insgesamt komplexer als die zwei erstgenannten Übungen.

Ich möchte hier die erste Basis-Übung als Buchauszug vorstellen. Machen Sie sich bitte bewusst, dass es darin nicht um das Anahata Chakra geht, welches an unseren Inkarnationsaspekt geknüpft ist, sondern um Anahata Advaita – das spirituelle Herz, die Singularität des Quellenaspektes in uns.

Advaita vyana – Singularitätsatmung

Imaginierter Atemfluss durch den Resonanzpunkt Advaita Bindu des nicht-polarisierten Herzens Anahata Advaita, dem ursprünglichen Zentrum Deines Seins.

Sitze aufrecht und bequem, strebe mit dem Brustbein sanft nach vorne und oben, ohne dabei in ein Hohlkreuz zu gehen. Lasse die Schultern nach hinten und unten entspannen und mache eine kleine Bewegung mit der Kinnspitze zur Halskuhle, wodurch der Nacken sich sanft dehnt. Neige dabei den Kopf nicht nach vorne, sondern stell Dir vor Deine hintere Fontanelle sei eine Blüte und würde wohlig der scheinenden Sonne entgegenstreben. Entspanne nun die Augen, Zunge sowie den gesamten Mund- und Stirnraumraum. Augen und Mund sind dabei geschlossen. Wir lokalisieren nun den Einheitspunkt Advaita Bindu, den wir für die vorgestellten Übungen immer wieder durchatmen werden. Miss mit Daumen und Mittelfinger die Distanz zwischen Kinnspitze und Nasenspitze ab, wobei der Mittelfinger die Nasenspitze berührt und der Daumen das Kinn.

Behalte mit diesen Fingern die ermittelte Distanz bei und miss die gleiche Länge senkrecht nach unten am Körper ab. Der Mittelfinger liegt dabei dann auf der Kinnspitze und der Daumen am Kehlkopf. Löse behutsam die Finger wieder vom Körper und drehe die Hand um 180 Grad, so dass nun der Mittelfinger nach unten zeigt und der Daumen nach oben. Halte die Distanz zwischen den Fingern, soweit möglich, gleich. Lege dann den Daumen an den Kehlkopf. Der nach unten weisende Mittelfinger landet mittig auf der Oberkante der Knochenplatte, welche die Schlüsselbeine verbindet. Löse die Hand erneut vom Körper und wandere, die gleiche Distanz abmessend, ein weiteres Mal am Körper nach unten, wobei der Daumen jetzt auf der Kante besagter Knochenplatte liegt und der Mittelfinger auf dem Brustbein.

Führe das Gleiche entsprechend noch ein weiteres Mal nach unten fort, mit dem Daumen am Brustbein und der Spitze des Mittelfingers in der kleinen Kuhle, nahe am Schwertfortsatz. Löse nun den Daumen vom Brustbein und beginne, die Kuhle sanft kreisend mit der Kuppe des Mittelfingers zu massieren. Du kannst ihr ebenfalls eine behutsame Klopfmassage mit der Fingerkuppe geben. Habe die Augen geschlossen dabei. Lasse den Atem zur Ruhe kommen und gehe mit der Konzentration zu Deiner Fingerkuppe in der Kuhle. Du wirst im Zentrum der Kuhle einen Punkt finden, an dem Du bei sanftem Druck darauf das Gefühl hast, der Finger könne mühelos darin eintauchen. Dies ist Advaita Bindu – der Einheitspunkt.

Wenn Du Advaita Bindu gefunden hast, lasse die Fingerkuppe ohne Druck darauf ruhen und gehe mit Deiner Konzentration zu der Empfindung, die Du in der Kuhle von der aufliegenden Fingerkuppe hast. Mache Dir die genaue Position dieses Punktes bewusst, während Du für einige Sekunden den Druck auf ihn etwas erhöhst. Dann löse den Finger und halte das Gefühl, welches er verursachte, weiterhin im Fokus. Die Hände lasse dabei auf den Oberschenkeln ruhen. Habe nun die Vorstellung, Du würdest durch Advaita Bindu ein- und ausatmen. Dies ist Advaita Vyana.

Die genaue Lokalisierung von Advaita Bindu (Einheitspunkt), dem Resonanzpunkt von Anahata Advaita auf der Körperoberfläche, ist von entscheidender Bedeutung, weil er für uns das – auch physisch erlebbare – Tor zu einer Neuzentrierung unseres gesamten Seins ist. Den Atemfluss beständig durch diesen Punkt zu lenken, beseitigt nach und nach eine Blockade in der energetischen Wirbelsäule Sushumna Nadi, die in der Yoga Tradition als Vishnu Granthi – der Knoten Vishnu ́s – bekannt ist. Diese Energieblockade befindet sich zwischen dem dritten Manipura und vierten Anahata Chakra.

Advaita Vyana bringt uns in unsere wahre Seins-Mitte und damit in direkten Kontakt mit unserer ungeteilten Herzensqualität. Es ist die Einstiegsübung. In Verbindung mit den beiden weiteren Basis-Übungen entfaltet sich das Potential von Advaita Yoga. Stelle Dir einen Luftballon vor, um den entlang des Äquators ein Band gelegt ist, welches dann zugezogen wird. Dies ist ein ganz gutes Bild dafür, wie sich unser Energiekörper heute darstellt. Er macht zwar noch den Eindruck einer Kugelform, die aus einem lebendigen Torus-Feld – hier: Unitorus (siehe oben) – generiert wird, ist dies aber nicht mehr. Geteilter Torus:


In Wahrheit haben wir nach dem Zusammenziehen der Mitte ein zweigeteilt übereinander liegendes, doppeltes und polarisiertes Torus-Feld – wie zwei aufeinander gestapelte Donuts. Die fraktalen Geometrien darin sind verschoben und resonieren nicht mehr vollständig mit denen der Schöpfung. Genau dies ist aber essenziell, um uns selbst als wahrhaft lebendig wahrzunehmen. Der Berührungspunkt besagter Torus-Felder ist nicht mehr in der energetischen Mitte Anahata Advaita, sondern am Solarplexus.

Das dritte Auge, sowie der Kniebereich werden als Zentren der zwei Felder okkupiert. Dadurch entstehen drei Hauptblockaden, Granthi, in der energetischen Wirbelsäule Sushumna Nadi. Das „Band“ um unsere Mitte kann gelöst werden, indem wir uns wieder auf das Zentrum des ursprünglichen Unitorus-Feldes beziehen. Dies ist Anahata Advaita.

Das Atmen durch Advaita Bindu kann nach und nach die energetische Herzblockade Vishnu Granthi – Knoten des Vishnu – auflösen. Advaita Vyana gibt den Impuls zur Wiederbelebung des Schöpfungszentrums im ungeteilten Herzen – Mani Bindu, welches unsere wahre Existenz definiert.

Unser Gehirn ist ein polarisiertes und somit polarisierendes Werkzeug. Es hat deshalb die Tendenz, das Gegenteil des von uns Gewünschten gleich mit zu erschaffen. Nur aus mani Bindu, im Zentrum von Anahata Advaita gelegen, geschieht ganzheitliche, wahrhaftige Schöpfung. Dies ist tatsächlich ein großes Mysterium und nicht wirklich mit zweifältiger Logik zu erfassen. Wir dürfen Mani Bindu nicht verstehen als aus der Quelle herausgenommen und in uns präsent, sondern tatsächlich als Singularität. Jedes Atom, jeder Mensch, jedes Sonnensystem und jede Galaxie hat diesen Punkt, aber es ist in Wahrheit nur ein einziger Punkt existent: es ist ein und derselbe, absolut identische Punkt in allem, was erschaffen ist.

Das ist sehr abstrakt und wohl bis zu einem gewissen Grad erfühlbar, doch nur schwer intellektuell fassbar. Vielleicht hilft uns ein Zitat von Rumi auf den Weg:

Du bist nicht ein Tropfen im Ozean – Du bist der gesamte Ozean in einem Tropfen.

Mani Bindu, gelegen in Anahata Advaita, IST die Quelle selbst und repräsentiert diese nicht nur Weiterführende Übungen im Advaita Yoga befassen sich mit Hand-Siegeln (Mudra), sowie deren atemsynchroner Verbindung im Bewegungsfluss (Karana). Ebenso werden die Grundübungen mit klassischem Pranayama verbunden. Fortgeschrittene Übungen beinhalten weitere Mudra und widmen sich komplexeren Energielenkungen während elaborierter Karana. Dabei geht es um die Themen Selbstheilung, Auflösung karmischer Blockaden, innerer Klang, Vergebung, Vision und Schöpferquelle.
Das zentrale Hand-Mudra im Advaita Yoga möchte ich ebenfalls als Buchauszug vorstellen.

Advaita Mudra – Siegel der Einheit

Sitze aufrecht und bequem. Übe entspanntes, leicht vertieftes Advaita Vyana. Lege die Handflächen, bei geschlossenen Fingern, vor Deinem Gesicht aneinander und spreize dann die Finger so weit, dass die Daumen auf Deine Nase zeigen und die kleinen Finger von ihr weg. Während Du dies tust, hebe die Ellenbogen seitlich nach links und rechts zeigend soweit an, dass die Unterarme eine horizontale Linie vor Dir bilden und die Handinnenflächen sich bis auf etwa fünf Zentimeter voneinander entfernen. Übe dabei sanftem Druck auf die Finger aus, die jetzt etwa bis zum ersten Fingergelenk aneinander liegen. Sollte dies Schmerzen in den Handgelenken verursachen, lasse die Ellenbogen etwas sinken, um den Winkel zu den Händen zu verringern, behalte die leichte Wohlspannung der Finger aber bei.

In der Horizontale verbleibend, lasse die Unterarme und Hände sinken, bis die Daumenspitzen im 90 Grad Winkel zum Körper auf Advaita Bindu zeigen und lege sie dann genau auf diesen Punkt, den Winkel beibehaltend. Entspanne die Schultern soweit möglich nach hinten und unten in dieser Haltung. Dies ist Advaita Mudra. Es verstärkt die Effekte der Übungen des Advaita Yoga und wird in verschiedenen Positionen und mit weiteren Resonanzpunkten geübt.

Advaita Yoga spricht sowohl im Yoga erfahrene Menschen an, als auch ungeübte. Wahrnehmung wird als Schöpfungsakt betrachtet. Erweiterte Wahrnehmung erschafft erweiterte Realität. Die Schlüssel zur Manifestation einer solchen Realität sind jedem Menschen gegeben. Advaita Yoga ist einer dieser Schlüssel.

Om Namaha Shivaya

Der Autor:

Foto: DEO

Karma Jigme Dorje (Holger Biallas), Jahrgang 1964, ist seit 1996 Yogalehrer BDY/EYU. Er lebte in Indien, Australien und auf Hawaií, wo er unterrichtete und sich fortbildete. Fasziniert von den Parallelen zwischen tantrischen – wie Hatha Yoga – und schamanischen Traditionen, ließ er sich auch in Letzteren ausbilden. Heute lebt Dorje auf den Philippinen.

Kontakt: kjdorje@advaita-yoga.com

Das Buch:
Karma Jigme Dorje: ADVAITA YOGA – Schlüssel zur Freiheit
ISBN-13 : 979-8508693893 – Jetzt auf Amazon.

Quelle: Karma Jigme Dorje – Advaita Yoga

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