
Die einflussreichsten Tech-Eliten des Silicon Valley treiben offen eine Agenda voran, die Kritiker als radikales „transhumanistisches“ Vorhaben bezeichnen, dessen Ziel die Verschmelzung des menschlichen Gehirns mit künstlicher Intelligenz ist – eine Entwicklung, die zunehmend Besorgnis hinsichtlich Datenschutz, Überwachung und der Zukunft der Menschheit selbst hervorruft.
Was einst als Science-Fiction abgetan wurde, wird nun offen von milliardenschweren Investoren, Führungskräften aus dem KI-Bereich und Neurotechnologie-Unternehmen diskutiert, die Milliarden in Gehirn-Computer-Schnittstellen, die Erfassung neuronaler Daten und die Integration von KI und Mensch investieren.
Im Zentrum dieser Bestrebungen steht die Überzeugung einiger Technologieführer, dass die Menschheit letztendlich mit Maschinen verschmelzen muss, um den Aufstieg superintelligenter KI zu überleben.
„Wir stehen an der Schwelle zum nächsten großen Wandel, der Verschmelzung von Mensch und KI“, erklärte der Risikokapitalgeber und ehemalige KI-Unternehmer D. Scott Phoenix während einer TED-2026-Konferenz in Vancouver.




