Diese Studie über wachsende Atolle im Südpazifik bringt den Weltklimarat in Erklärungsnot!

von | 24. Okt 2018

Ähnlich wie die offizielle Version von 9/11 ist auch die Theorie des anthropogenen Treibhauseffekts voller Widersprüche. Einer davon ist die Hockey-Stick-Controversy. Steve McIntyre and Ross McKitrick entlarvten im Jahr 2003 die Fälschung des legendären Hockeyschläger-Diagramms, dessen Urheber (Micheal E. Mann, 1998), sich nota bene vor dem Gericht weigerte, die verwendeten Rohdaten auszuhändigen.

Mann hatte in seiner Grafik die mittelalterliche Warmzeit und die kleine Eiszeit weg frisiert, um sie wie ein Hockeyschläger aussehen zu lassen. Die seriösen Mitarbeiter des Weltklimarates stürzten sich selbstverständlich auf das gefälschte Diagramm, um den angeblichen Ernst der Lage vorzutäuschen und ihre Agenda voranzutreiben.

Ein weiterer Betrug des Klimarates war die Mär vom sterbenden Eisbär, die mit dem emotionalen Foto eines kranken Eisbären weltweit vermarktet wurde. Inzwischen wissen wir, dass es der Eisenbärenpopulation prächtig geht; genau genommen so gut wie noch nie.

2015 widerlegte sogar die NASA den Weltklimabericht, als eine Studie aufzeigte, dass die antarktische Polkappe jährlich um 135 Milliarden Tonnen wächst!

Es ist kaum zu fassen, aber 2018 wurdebereits der nächste Betrug entlarvt. Ein Forscherteam, das den Klimawandel und dessen Auswirkungen auf den Meeresspiegel und das Leben auf Atollen untersuchte, fand heraus, dass 74% der 101 Inseln von Tuvalu in den letzten 40 Jahren an Fläche zugelegt haben.

Eigentlich wurde dieses Phänomen bereits 2010 von Wissenschaftlern der Universität von Auckland (NZ) beobachtet. Professor Paul Kench von der Universität Auckland, Co-Autor der Studie mit Dr. Arthur Webb, einem Fidschi-Experten für Küstenprozesse, bestätigte, dass die Studie die Ansicht infrage gestellt habe, dass die Inseln als Folge der globalen Erwärmung untergehen würden: „Wir haben jetzt Beweise, dass die physischen Grundlagen dieser Inseln in 100 Jahren noch immer da sein werden.“

2007 warnten die Klimanarren noch davor, dass Tuvalu kurz vor dem Versinken sei. Reuters propagierte hysterisch: Tuvalu about to disappear into the ocean (dt. Tuvalu wird gleich im Ozean verschwinden.)

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