Exklusives Gespräch Teil 2: Lilly, die Krypto-Expertin mit Herz für Tiere, spricht über ihr einzigartiges Koala-NFT

von | 6. Aug 2023

Liebe Leserin, lieber Leser. Im ersten Teil haben Lilly und ich viel über Tierschutz gesprochen und das werden wir auch im zweiten Teil tun. Dabei konzentrieren wir uns auf Koalas im Koala Gardens in Australien. Dann wenden wir uns dem Thema NFTs zu und schauen, welche Rolle das Koala-NFT von Lilly beim Schutz der Koalas im Koala Gardens spielen kann.

Ich freue mich sehr auf diesen zweiten Teil unseres Gesprächs und denke, wir steigen gleich richtig in die Materie ein.

Gregor, LegitimCrypto: Hallo Lilly, schön dass du wieder bei uns bist. Wir waren am Ende des ersten Teils bei den Koala-NFTs stehen geblieben und dorthin möchte ich auch gleich zurückkommen. Davor fände ich es interessant, ein bisschen einen Überblick über das Projekt Koala Gardens zu erfahren und darüber zu sprechen. Wie kam es überhaupt dazu?

Lilly, Kryptologin: Ich freue mich, weiter über diese Themen, die mir am Herzen liegen, mit dir sprechen zu können.
KoalaGardens ist ein Wildlife Sanctuary in Australien, New South Wales, im Bezirk Lismore. Die Besitzerin Katrina Jeffery kaufte zusammen mit ihrem Mann vor einigen Jahren ein Grundstück, das nur wenige Eukalyptusbäume aufwies. Als ihr Mann an ALS erkrankte, konnten sie die Pflege des Grundstücks nicht mehr bewältigen. Nach seinem Tod entdeckte sie, dass sich die Natur selbst reguliert hatte und viele neue kleine Bäume entstanden waren. Zudem bemerkte sie, dass immer mehr Koalas das Grundstück aufsuchten und diese Bäume als Nahrungsquelle benötigten. Daher beschloss sie, gezielt weitere Bäume zu pflanzen und das Grundstück in ein Naturreservat umzuwandeln, ohne das wertvolle Land an Investoren oder Hotelketten zu verkaufen.

Bisher hat sie mehrere hundert Bäume gepflanzt und trotz aller Herausforderungen arbeitet sie weiterhin als Grundstücksverwalterin. Sie benötigt jedoch Spenden, um alle notwendigen Aktivitäten aufrechterhalten zu können: die Bezahlung von Gärtnern, die Kosten für Koala-Krankenhausaufenthalte usw. Sie arbeitet mit der Organisation Friends of the Koala zusammen, um die Dokumentation der als gefährdet eingestuften Tiere zu unterstützen.

Katrina Jefferey von Koala Gardens

Gregor, LegitimCrypto: Vielen Dank für den ausführlichen Überblick. Ich weiß, du bist stark in dem Projekt engagiert, weshalb es mich interessieren würde, in wieweit die Philosophie hinter Bitcoin einen Einfluss auf deine Tätigkeit im Tierschutz hat – oder hängt das für dich gar nicht zusammen?

Lilly, Kryptologin: Ich denke, bei beiden Projekten geht es um Eigenverantwortung.

Gregor, LegitimCrypto: Eigenverantwortung – ein Wort, das unsere Leserinnen und Leser bereits sehr gut kennen. Auch etwas, das eben nicht nur Bitcoin betrifft, sondern uns in allen Lebensbereichen begleitet. Vielleicht kannst du uns deine Gedanken darüber erst mal aus der ‚Bitcoin-Sicht‘ schildern.

Lilly, Kryptologin: Die Reihe von Finanzkrisen zeigt doch, dass das Konstrukt der Zentralbanken einen dezentralen Gegenpol gut vertragen könnte.

Gregor, LegitimCrypto: Das war jetzt aber schön diplomatisch ausgedrückt.

Lilly, Kryptologin: Hahaha, ja ich komme aus der PR. Bitcoin mit seiner Blockchain Technologie gehört niemandem und kommt ohne zentrale Autorität aus. Die Bearbeitung aller Transaktionen und die Ausgabe neuer Bitcoins erfolgen durch das Netzwerk.

Bitcoin ist zudem transparent und Open-Source, das bedeutet, dass das Design öffentlich einsehbar ist. Diese Transparenz steht im Gegensatz zu unserem traditionellen Bankenwesen.

Allerdings ist man beim Handel mit Bitcoin deswegen eigenverantwortlich, weil man niemanden anrufen kann, wenn man z.B. aus Versehen eine falsche Walletadresse angegeben hat. Die Coins sind dann weg.

Gregor, LegitimCrypto: Und wie sieht es beim Tierschutz aus?

Lilly, Kryptologin: Im Natur- und Tierschutz sehe ich das ebenso: die Naturschützer, die eigenverantwortlich handeln, kommen ohne große Organisationen aus, in denen die Gelder in der Administration versickern.

Sicher braucht es ein gewisses Maß an Vernetzung, aber man sollte sich eben auch hier nicht auf die bisherigen Strukturen verlassen.

Bildquelle: Koala Gardens

Um beim Beispiel der Koalas zu bleiben: Die Regierungen der Staaten in Australien versprechen vor jeder Wahl wieder mehr Schutz des Wildlife. Und egal, wer dann gewählt wird, kommen in der Realität nur weitere Housing- und Minenprogramme in die Umsetzung und das Habitat für Koalas und andere Wildtiere wird immer weiter eingeschränkt.

Einzig die jeweiligen Bewohner und kleine lokale Organisationen sind es, die immer wieder Baumpflanzungsaktionen ins Leben rufen.

Verstehe mich nicht falsch: Ich bin nicht gegen Häuser, aber für sinnvolle Planung unter Einbeziehung der natürlichen Gegebenheiten.

Gregor, LegitimCrypto: Oh ja, es wäre so viel in einer guten Richtung machbar, wenn mehr nach dem Sinn und weniger nach vorgeschalteten Interessen geschaut würde.

Bildquelle: Koala Gardens

Wie sieht es denn bei den Koalas aus? Wo liegen dort die Probleme und was treibt dich an, dort im Koala Gardens so engagiert mitzuwirken?

Lilly, Kryptologin: Wir können den vom Aussterben bedrohten Koalas nur helfen, wenn es genügend Landowner gibt, die ihre Properties bepflanzen oder bepflanzen lassen.

Koalas essen nur bestimmte Arten von Eukalyptus und diese nativen Bäume wurden und werden immer weiter abgeholzt, um Einfamilienhäuser usw. zu bauen. Baumpflanzungen und Pflege verschlingen Unsummen und daher muss die Community für Leute wie Karina, die ihren Landbesitz dem Wildlife überlässt, wachsen und Spenden generieren.

Bildquelle: Koala Gardens

Ich habe Katrina daher geholfen, ihren YouTube-Kanal zu entwickeln auf dem sie immer wieder wilde Koalas zeigt, die bei ihr leben oder ihre tägliche Arbeit dokumentiert. Sie steht hier medienmäßig in Konkurrenz zu Zoos, die Koalas viel näher face-to-face zeigen können. In der Wildnis sitzen die Koalas ja in den höchsten Baumwipfeln und sind mit bloßem Auge schwer zu erkennen.

Ebenso habe ich ihr mit Instagram geholfen, weil sie Instagram nicht mochte, dieser Kanal aber wichtig ist für die Communitybildung bei etwas jüngeren Usern, als z.B. bei Facebook.

Durch meine Arbeit in der PR für meine ehemaligen Kunden konnte ich sie mit meinem Knowhow gut unterstützen.

Auch bin ich Moderatorin in ihrem Discordserver. Zudem spende ich natürlich regelmäßig, „adoptiere“ sämtliche Koalas aus der Kolonie und bin in ihrem Patreon Programm.

Bildquelle: Koala Gardens

Mittlerweile muss ich arbeitsmäßig gar nicht mehr so viel tun, da unsere Community wie gewünscht gewachsen ist und ich dadurch mehrere Mitstreiter bekommen habe, die Katrina tatkräftig unterstützen. Wir entwickeln nunmehr auch gemeinsam Ideen für Marketingaktionen. So kam die Idee auf, auch einen NFT für Koala Gardens aufzulegen, weil es zu Katrina passt: sie ist nämlich absolut technikaffin.

Bildquelle: Koala Gardens

Gregor, LegitimCrypto: Alle Achtung! Da hast du ein ganzes Konzept aufgesetzt und hilfst Katrina in wirklich vielen Bereichen weiter. Du hast es schon angesprochen, mit der Idee eines Koala-NFTs.

Ich sehe schon den fragenden Blick jener Leserinnen und Leser, die heute zum ersten Mal was von NFTs hören, den non fungiblen Tokens.

Vor allem der Begriff ‚non-fungibel‘, obwohl er eigentlich nicht Crypto-spezifisch ist, kennen wahrscheinlich viele nicht oder können sich nicht so ganz was darunter vorstellen. Was hat es denn damit auf sich?

Lilly, Kryptologin: Zunächst einmal heißt das „nicht austauschbar“. Sie sind also einzigartig und können nicht beliebig kopiert oder verändert werden. Im Gegensatz zu den vielen Bildern im Internet, die man einfach kopieren kann, ist bei NFTs der Besitz eindeutig zuzuordnen.

Es ist somit ein eindeutiges, unteilbares, unersetzbares und überprüfbares Asset.

Das ist deshalb so spannend, weil es als digitales Zertifikat sowohl auf einen digitalen Gegenstand wie z.B. ein digitales Kunstwerk, als auch auf einen realen Gegenstand z.B. Immobilien verweisen kann. Dies wird in Zukunft Berufsbilder wie Notare stark verändern.

Gregor, LegitimCrypto: Sehr interessant! Vor allem, dass sie so großen Einfluss auf verschiedenste Bereiche haben werden. Gerne wüsste ich da ein bisschen mehr, für was NFTs eingesetzt werden können. Davor aber vielleicht kurz zu den Smart Contracts, oder auch den intelligenten oder selbstausführenden Verträgen. Die hängen ja sehr mit den NFTs zusammen.

Vielleicht magst du uns kurz aufzeigen, was wir uns denn darunter vorstellen können?

Lilly, Kryptologin: Das smarte, also kluge an Smart Contracts ist der Umstand, dass die Vertragsbedingungen in Form eines Programmcodes auf einer Blockchain festgelegt werden, somit werden vereinbarte Voraussetzungen zwischen Käufer und Verkäufer dort hinterlegt und können nicht mehr geändert werden.

Das hat den Vorteil, dass z.B. keiner Verträge im Nachhinein fälschen kann.

Gregor, LegitimCrypto: Wenn ich es richtig verstanden habe, sind in NFTs immer Smart Contracts aktiv.

Das bedeutet doch eigentlich, dass man die NFTs so vielseitig wie die Smart Contracts gestalten kann, oder wie siehst du das? Hast du uns da mal ein paar mögliche Anwendungsbereiche?

Lilly, Kryptologin: Ja, in NFTs – den Non-Fungible Tokens – sind die Smart Contracts aktiv, was bedeutet, dass sie auf einer Blockchain-Plattform wie z.B. Ethereum programmiert werden können, um bestimmte Funktionen auszuführen und ihre Eigenschaften zu steuern. Dadurch werden NFTs äußerst vielseitig und bieten eine breite Palette von Anwendungsbereichen.

Gregor, LegitimCrypto: Da haben wir ja bestimmt die von dir schon kurz angerissene Verwendung als digitale Kunst.

Lilly, Kryptologin: Ja genau, digitale Kunst und Sammlerstücke. Die Darstellung und den Handel von digitalen Kunstwerken ist einer der bekanntesten Anwendungsbereiche für NFTs. Künstler können ihre Werke als NFTs tokenisieren, was es ihnen ermöglicht, die Echtheit und Einzigartigkeit ihrer Kunst zu beweisen und diese auf digitalen Marktplätzen zu verkaufen.

Gregor, LegitimCrypto: Und zur digitalen Kunst zählt auch die Musik.

Lilly, Kryptologin: Diesen Bereich kann man als ‚Musik und digitale Inhalte‘ verstehen: Musiker und andere Content-Ersteller können ihre Werke als NFTs verkaufen, um ihren Fans einen besonderen Wert oder Zugang zu exklusivem Material zu bieten.

Gregor, LegitimCrypto: Gerade Fans von jemandem, sei es ein Musiker oder auch ein Sportclub, lieben exklusives Material. Fällt dir noch was ein?

Lilly, Kryptologin: Klar, es gibt so viele Möglichkeiten.
Ein weiterer Bereich sind virtuelle Welten, bzw. Metaverses und Spiele, wo die NFTs eingesetzt werden. Spieler können einzigartige digitale Assets wie Charaktere, Kleidung, Häuser oder Grundstücke besitzen und auf speziellen Marktplätzen kaufen, verkaufen oder tauschen.

Gregor, LegitimCrypto: Häuser und Grundstücke im Metaverse – eine Entwicklung, die noch viele Fragen aufwirft, wie wir das für uns Menschen in einer guten Weise nutzen können. Hast du noch was ganz anderes?

Lilly, Kryptologin: Oh ja. NFTs können zur Tokenisierung von Domain-Namen verwendet werden, wodurch die Verwaltung und der Handel von Domains vereinfacht werden. Darüber hinaus könnten sie auch für die sichere Verwaltung digitaler Identitäten eingesetzt werden.

Gregor, LegitimCrypto: Bisher kennen wir ja gut Endungen wie de, ch, at oder com. Im Web3 wird das Internet mit Blockhains interagieren bzw. hat dieser Prozess bereits begonnen. Die wohl bekannteste Domain-Endung ist die des ‚Ethereum Name Servers‘ eth. Es handelt sich dabei um NFTs, weil sie einmalig sind, auch wenn sie nur gemietet werden können.

Interessant finde ich dabei, dass eine Ethereum-Name-Server-Domain auf einen Nutzer, Dienst, eine Wallet oder auch auf eine Website verweist. Ein Smart Contract enthält dabei sämtliche Daten, die für die Auflösung relevant sind. Das erweitert die Möglichkeiten enorm, wenn man z.B. seine Webadresse auch als Wallet benutzen kann. Ich finde das ein faszinierendes Thema.

Das führt uns über das Web3 hin zum Thema physischer Assets. Kannst du uns da ein Beispiel nennen?

Lilly, Kryptologin: Die Tokenisierung von physischen Assets finde ich auch sehr interessant. Unternehmen könnten reale Vermögenswerte wie Immobilien, Kunstwerke oder seltene Sammlerstücke als NFTs repräsentieren. Dies würde den Handel und die Übertragung solcher Vermögenswerte vereinfachen und möglicherweise die Liquidität erhöhen.

Und dann habe ich gleich noch einen ganz anderen, vielleicht noch greifbareren Einsatz: Event-Tickets und Zugangsrechte.

NFTs können zur Ausgabe von einzigartigen Event-Tickets verwendet werden, um Fälschungen zu verhindern und den Ticketverkauf zu verfolgen. Darüber hinaus könnten sie den Inhabern spezielle Zugangsrechte gewähren.

Gregor, LegitimCrypto: Und so einzigartige Event-Tickets können, je nachdem, auch Sammlerstücke werden. Verkauft man später das NFT, erzielt man vielleicht sogar einen höheren Preis als das Ticket mal gekostet hat. Wer weiß, ganz neue Möglichkeiten.

Vielleicht beleuchten wir noch eine weitere Anwendungsmöglichkeit – habe das Gefühl, dass du noch deutlich mehr Möglichkeiten auf Lager hättest.

Lilly, Kryptologin: Oh ja, diese Liste ist keineswegs erschöpfend, da die Einsatzmöglichkeiten von NFTs weiterhin erforscht und entwickelt werden. Die Technologie bietet eine faszinierende Vielfalt an Möglichkeiten und hat das Potenzial, verschiedene Branchen und Märkte grundlegend zu verändern.

Also noch das vielleicht letzte Beispiel hier: Supply-Chain-Tracking: NFTs könnten auch in Lieferketten eingesetzt werden, um die Rückverfolgbarkeit und Authentizität von Produkten zu gewährleisten. Dies könnte bei der Bekämpfung von Produktpiraterie und der Sicherstellung der Qualität von Waren helfen.

Gregor, LegitimCrypto: Praktisch nach dem Motto: Was drauf steht, ist auch drin.

Lass uns doch zu dem Koala-NFT für das Tierschutzprojekt in Australien überschwenken. Wie kann man sich das vorstellen?

Lilly, Kryptologin: Wie vorhin schon beschrieben, können NFTs Inhabern spezielle Zugangsrechte gewähren. In unserem Fall können also die Käufer, die Besitzer des NFTs, Zugang zu Tierschutz-Events oder zur speziellen Community erhalten und sich als Unterstützer ausweisen, wenn sie beispielsweise zu anderen Projekten Zugang haben möchten.

Wir können mit den NFTs auch verschiedene Nutzungsstufen verknüpfen, zum Beispiel, wer Eintritt zu Wildlife-Nacht-Safaris erhält und wer nur zu den regulären Tagestouren. Dies kann auf dem Smartphone gespeichert werden und wird dann so etwas wie eine digitale Eintrittskarte.

Darüber hinaus möchten wir aber mit den NFTs auch besondere Werke schaffen, in Anlehnung an die berühmten Serien-NFTs wie Bored Apes, Crypto Kitty oder Doge Pounds, um nur einige zu erwähnen. Deswegen legen wir auf die Gestaltung besonderen Wert. Die Basis für die digitalen Bilder sollen dabei die Fotos sein, die wir von wilden Koalas haben, welche als Kolonie auf dem Land von Katrina leben.

Wir hoffen, dass sie zu Sammlerstücken werden, eine Wertsteigerung erfahren und so auch den Unterstützern Glück bringen werden!

Eine Auswahl aus der NFT-Serie Bored Apes, einer der ersten NFT-Serien, deren Style auf viele neuere NFT-Serien abfärbt.

Bildquelle: CryptoTicker

Gregor, LegitimCrypto: Das klingt sehr vielversprechend und nach einem großen Nutzen für die Besitzer.

Im Vorgespräch hast du mir erzählt, dass die Programmierung nicht so einfach ist, weil es auch noch einen Bot dazu braucht. Was ist ein Bot? Viele werden so etwas nur von so etwas wie Telegram-Bots kennen.

Lilly, Kryptologin: Ein Bot ist eine Art Roboter im IT-Bereich (Bot als Abkürzung von Ro-bot-er). Es handelt sich um ein Programm, das Aufgaben ausführt, die man früher manuell erledigte.

Bekannt sind beispielsweise die Chatbots bei Onlineshops oder Dienstleistern.

Für das Minten (das bedeutet in etwa „Herstellen“) von NFTs im Verkaufsprozess benötigt man einen leistungsfähigen und sauber programmierten Bot. Auch wenn es mittlerweile Trend ist, sich durch ChatGPT Bot-Programme schreiben zu lassen, ist doch noch einiges mehr an Know-how gefragt, damit der Bot auch leistungsfähig ist.

Gregor, LegitimCrypto: Mit ChatGPT könnten wir nochmals ein ganz neues Kapitel aufschlagen. Eines, das wohl immer interessanter wird, nämlich die Interaktion zwischen künstlicher Intelligenz und Blockchains.

Bei so viel Fachwissen, das du mitbringst, möchten bestimmt die ein oder andere Leserin oder natürlich auch Leser gerne wissen, ob sie daran teilhaben können. Erzähle uns doch mal, was du dir so überlegt und auch umgesetzt hast.

Lilly, Kryptologin: Angeregt durch Freunde, die auf Krypto-Betrügereien hereinfielen, habe ich Kurse entwickelt, die auch den totalen Anfänger bei Null – und da meine ich wirklich Null – abholen. Denn was mir in meiner Anfangszeit im Kryptomarkt fehlte, waren systematische Einführungen.

YouTube-Videos setzen immer an irgendeinem Punkt eines Themas an, bei dem man schon Vorkenntnisse braucht, oder sie behandeln eine sehr spezifische Fragestellung.

Aber was macht man, wenn man gar nicht weiß, wo man überhaupt Kryptos kaufen kann, wie ein KYC funktioniert oder was eine Blockchain ist? Und das Ganze noch auf Deutsch und logisch aufgebaut.

Ich biete einen interaktiven Live-Online-Kurs für Anfänger an, der den Teilnehmern hilft, sich mit den Schlüsselbegriffen vertraut zu machen und einen Einstieg in die Welt der Kryptowährungen zu ermöglichen. Der Grund für das Live-Format ist, dass ich verstehe, wie viele Fragen sich insbesondere für Anfänger ergeben können, und es ist effizienter, diese in Echtzeit zu beantworten. Darüber hinaus genieße ich den direkten Kontakt mit meinen Teilnehmern und finde es erfüllend, sie persönlich zu begleiten und mein Wissen weiterzugeben – etwas, das mir in meinen Anfangstagen fehlte.

Gregor, LegitimCrypto: Diesen ‚Krypto-Basic-Live-Kurs‘ haben wir auch bereits im ersten Teil unseres Gesprächs vorgestellt und ich denke, der Kurs ist ein idealer Einstieg in die Krypto-Welt.

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Du hast mir aber erzählt, dass Du auch Angebote für jene hast, die gerne tiefer in die Materie eindringen möchten.

Lilly, Kryptologin: Ja, wer dann Feuer gefangen hat, kann danach den intensiven Aufbaukurs bei mir belegen. Dieser geht über acht Wochen und umfasst zehn Live-Calls, persönliche Betreuung – keine Konserven –, Lernmaterial und eine geschlossene Gruppe, um seine Fragen zu stellen oder für das gemeinsame Umsetzen des Gelernten.

Danach kann man schon mit einer eigens ausgearbeiteten Strategie investieren, denn auch hier ist mir wichtig: Jeder ist ein anderer Anlagetyp mit eigenem Risikoprofil, das wir mittels Tests und Interviews herausarbeiten werden. Daher sind meine Kurse alle sehr persönlich und intensiv.

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Gregor, LegitimCrypto: Das hört sich gut strukturiert und aufgebaut an – und ich glaube, du hattest auch noch etwas ganz Exklusives?

Lilly, Kryptologin: Wer noch weiter gehen möchte, den begleite ich in einem Mentoring 1:1. Hier geht es um Trendthemen wie die derzeit angesagten Airdrops inklusive Anleitungen, das Suchen und Finden der Coins der Zukunft, Trackingmethoden für Wallets und zudem auch Einblicke in die KI, weil diese das Investieren und Trading der Zukunft verändern wird – außerdem ist das auch eine Leidenschaft von mir. Kurzum: also wirklich tiefes Einsteigen in den Kaninchenbau.

Allerdings muss man sich mit mir zunächst in Verbindung setzen, da ich abchecken muss, auf welchem Niveau derjenige ist und welche Ziele er/sie erreichen will. Bisher haben diesen Service CEOs von KMUs oder auch BlueChip Unternehmen bei mir gebucht, die ich dann persönlich über 6 oder 9 Monate begleite.

Gregor, LegitimCrypto: Wenn du Interesse an diesem VIP-Programm von Lilly hast, setze dich per Email mit Lilly in Verbindung: go ät kryptologin.de
(Wir haben das ‚ät‘ anstatt das ‚@‘ gewählt, weil Lilly sonst jede Menge Spam zugeschickt wird, was wir natürlich nicht wollen.)

Bitte schreibe in die Email, dass du von Legitim kommst, denn dann erhältst du auch auf das Mentoring 10% Rabatt – es lohnt sich also.

Jene unter den Leserinnen und Lesern, die den ersten Teil unseres Gesprächs gelesen haben, wissen, dass es auch eine Community gibt.

Lilly, Kryptologin: Ja, die Community ist bereits etabliert und wächst stetig mit jedem neuen Kursteilnehmer, der sich dazu entscheidet, bei uns zu bleiben und sich weiterhin einzubringen. Ich selbst begrüße auch den Austausch und die Inspiration, die daraus entstehen.

Gregor, LegitimCrypto: Und da gab es ja auch noch den Telegram-Kanal für jedermann.

Lilly, Kryptologin: Genau, zusätzlich betreibe ich einen öffentlichen und kostenfreien Telegram-Nachrichten-Kanal, auf dem ich gelegentlich kleine Teile meiner Kurse veröffentliche und täglichen Inhalt bereitstelle, den mein Team und ich als wichtig erachten. Hier kann man bereits eine Menge über das Marktgeschehen und das Investieren lernen. Bei allem, was ich im Bereich Kryptowährungen anbiete, ist es mir wichtig, dass meine Teilnehmer oder Leser so gut informiert sind, dass sie selbstständig recherchieren und sich nicht von unrealistischen Versprechen täuschen lassen.

Gregor, LegitimCrypto: Ein wichtiges Anliegen, denn schwarze Schafe gibt es in diesem Umfeld ja zuhauf.

Was wünschst du dir von den Lesern? Gibt es vielleicht etwas, das sowohl in den Bereich Crypto als auch Natur oder Tierschutz geht?

Lilly, Kryptologin: Ich finde es wichtig, sich mit dezentralen Strukturen auseinanderzusetzen, gerade weil es politisch derzeit auf mehr und mehr Zentralismus hinausläuft. Wir können aber nicht unsere gesamte Verantwortung an immer entferntere Strukturen abgeben. Stichwort Subsidiaritätsprinzip als ordnungspolitisches Konzept, mit dem wir als Gesellschaft eigentlich sehr gut gefahren sind und welches seit etlichen Jahren immer weiter ausgehebelt wird. Gerade Tier- und Naturschutz zeigen, dass gerade regionale Gegebenheiten individuelle Lösungen benötigen.

Und wer es noch nicht gemacht hat: unbedingt einen Schritt in den Kryptomarkt wagen!

Er bietet nicht nur enorme monetäre Chancen, sondern auch die Möglichkeit zu einer Unabhängigkeit vom bisherigen Finanzsystem und zu einer gewissen politischen Selbstbestimmung.

Gregor, LegitimCrypto: Lilly, hab vielen Dank für das Gespräch und auch für deinen Wunsch, den Schritt zu wagen, sich mit dem Kryptomarkt zu beschäftigen.

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