„HIM“: Neuer Spielfilm offenbart, wie die okkulte Elite ihre Stars züchtet

von | 17. Okt. 2025

„HIM“ handelt von einem aufstrebenden Quarterback, der versucht, der „GOAT“ zu werden. Der Schwerpunkt dieses Films liegt jedoch nicht auf Football. Es geht um die Programmierung eines jungen Sportlers mithilfe von Traumata, Ritualen und sogar satanischem Adrenochrom. Hier ein Blick auf diesen symbolträchtigen Film.

Achtung: Es folgen erhebliche Spoiler!

Erinnern Sie sich noch an Sportfilme, die mit jubelnden Zuschauern und dem Helden endeten, der das Ergebnis seiner harten Arbeit und seines Engagements feierte? Nun, HIM handelt genau vom Gegenteil. Es geht um den langsamen und qualvollen Abstieg eines Sportlers in die dunkle Welt der okkulten Elite. Und er nimmt uns alle mit.

HIM ist ein weiterer Film von Jordan Peele (Regie: Justin Tipping), der sich direkt mit den dunkelsten Neigungen der Elite befasst. Während es in Get Out um Gedankenkontrolle und Dissoziation ging, ist HIM eine Orgie aus Ritualen und okkultem Symbolismus. Und tatsächlichen Orgien. Und Adrenochrom-ähnlichen Verfahren.

Das ist alles. Und sonst gibt es nicht viel mehr. Es gibt keine Charakterentwicklung, keine inspirierende Erzählung und keine großartige Wendung in der Handlung – nur halb besessene Menschen, die ihre Rolle in einem Puppenspiel spielen.

Das liegt daran, dass der eigentliche Fokus des Films nicht auf der Geschichte oder den Charakteren liegt, sondern auf den Bildern, die sie umgeben. Fast jede Szene ist gespickt mit Symbolen und Anspielungen, die auf bestimmte okkulte Konzepte und Geheimgesellschaften hinweisen.

All dies ist direkt auf den Werbeplakaten des Films zu sehen.

Auf diesem Plakat posiert der Protagonist des Films als gekreuzigter Jesus, während er auf einem Pentagramm steht. Wie wir sehen werden, stellt der Film das Christentum ständig okkulten Ritualen gegenüber.

Bitte beachten Sie den Slogan: Größe erfordert Opfer. Dies ist wörtlich zu verstehen.

Dieses Poster verdeutlicht, dass es bei HIM um die Verbindung von Fußball und Satanismus geht. Relevante Information: In dem gehörnten Helm befindet sich ein abgetrennter menschlicher Kopf.

Blut fließt aus einem Auge von Zay und erzeugt ein deutliches Ein-Augen-Zeichen.

Der Titel des Films ist an sich schon symbolisch. In der Bibel wird „Him“ je nach Kontext oft verwendet, um Gott oder Jesus Christus zu bezeichnen. Im Kontext des Films bezieht es sich jedoch auf den nächsten großen Superstar, der passenderweise als GOAT bezeichnet wird. Obwohl es sich um ein Akronym für „Greatest of All Time“ (der Größte aller Zeiten) handeln soll, gibt es im gesamten Film genügend Ziegen, die uns deutlich daran erinnern, dass GOAT auch eine Anspielung auf Satan ist.

Werfen wir einen Blick auf diesen symbolträchtigen Film.

Von Anfang an vorbereitet

Noch bevor der Film beginnt, werden wir darauf hingewiesen, dass wir Zeugen von nichts Geringerem als einer Programmierung werden.

Der Trailer der Produktionsfirma zeigt einen Löffel, der gegen eine Tasse klopft. In dem Film „Get Out“ führte dieses hypnotische Muster dazu, dass Sklaven sich in den „Sunken Place“ zurückzogen. Wir betreten hier eindeutig das Gebiet der verstörten Elite.

Der Film beginnt damit, dass der Protagonist Cam als Kind zusammen mit seinem Vater ein Fußballspiel verfolgt.

Das Spiel bestreiten die San Antonio Saviors gegen die Atlanta Masons. Wir befinden uns bereits tief in okkulten Anspielungen.

Der Name „Saviors“ hat eindeutig eine christliche Konnotation, während „Masons“ sich auf die Freimaurer bezieht, eine okkulte Geheimgesellschaft. Wie wir sehen werden, enthält der Film ausreichend eindeutige Hinweise auf die Freimaurerei, um zu bestätigen, dass dies keine weit hergeholte Interpretation ist.

Cam’s household has an altar that bizarrely mixes his family’s devotion to football and Christianity.

Cam und sein Vater verehren insbesondere einen Spieler: Isiah White, auch bekannt als Zay.

Nach einer schweren Verletzung begab sich Zay in „Reha“. Er kehrte zurück und gewann acht Meisterschaften. Wie wir sehen werden, bedeutet „Reha“ in diesem Zusammenhang „satanische Programmierung“.

Während sie fernsehen, sagt Cams Vater:

„Siehst du, Cam? Das ist es, was echte Männer tun. Sie bringen Opfer. Ohne Mut gibt es keinen Ruhm.“

Später werden wir verstehen, dass das Wort „Mut“ hier ganz wörtlich zu verstehen ist.

Als der Film zu dem erwachsenen Cam übergeht, erfahren wir, dass sein Vater verstorben ist. Dieses Bild deutet darauf hin, dass sein Tod ein Opfer war. Das Trauma durch den Tod von Cams Vater wird dazu genutzt werden, ihn zu programmieren.

Jetzt erwartet man, dass Cam als Erster ausgewählt wird. Doch dann geschieht etwas Unvorhergesehenes.

Ein Angreifer mit einem Ziegenkopf schlägt Cam auf den Kopf. Dies war kein zufälliger Gewaltakt.

Klammern fixieren die Kopfverletzung von Herrn Cam.

Im gesamten Film wird großer Wert auf diese Grundlagen gelegt, was darauf hindeutet, dass Cams „Training“ nicht nur körperlicher Natur ist. Es findet hauptsächlich in seinem Kopf statt.

Cams Telefon zeigt eine Adresse an: 1717 Masonic Ave. Die Situation wird in Kürze sehr freimaurerisch werden.

Nach seiner Verletzung wird Cam eingeladen, mit Isiah White in dessen Anlage zu trainieren.

Als Cam bei Zay ankommt, trifft er auf begeisterte Anhänger, die dort wie eine Sekte campen. Auf einem Schild steht das Wort „Gottheit“, stilisiert mit einem Kreuz. Das ultimative Ziel des Okkultismus ist es, Menschen in lebende Götter zu verwandeln, und genau das ist es, was Cam im Begriff ist zu tun.

Dort angekommen, wird uns schnell klar, dass Cam nicht zum Trainieren da ist, sondern um programmiert zu werden.

Programmierort

Innerhalb des Geländes stößt Cam auf ein ungewöhnliches Gemälde, das Fußballspieler in zeremonieller Kleidung zeigt, die auf einem Boden mit freimaurerischem Schachbrettmuster posieren.

Zays Meisterschaftsringe sind in einer Pyramide eingeschlossen, die symbolisch für seine „Größe“ steht, die er der okkulten Elite zu verdanken hat.

Als Cam schließlich tatsächlich Football spielt, nehmen die Ereignisse eine ungewöhnliche Wendung.

Als Cam das Spielfeld betritt, sagt Zay zu ihm: „Willkommen in der Kirche.“

Bei den Trainingseinheiten geht es weniger um Football als vielmehr darum, Cam mit Bösem zu erfüllen. Nachdem er wegen des Todes seines Vaters verspottet und manipuliert wurde, wird Cam gefragt:

– Was bist du bereit zu opfern?

– Alles!

Unmittelbar danach verpasst Cam einem Spieler einen so heftigen Kopfstoß, dass dieser stirbt.

Nach dem tödlichen Treffer versammeln sich die Spieler um den Verstorbenen und beginnen zu rufen: „Alle Retter sagen Amen!“ Blutopfer.

Im Rahmen seiner Programmierung wird Cam auch einer Standardmaßnahme bei okkulten Elite-Initiationen unterzogen: sexueller Demütigung und Unterwerfung.

Cam wird angewiesen, vor einer Gruppe von Personen seine Unterwäsche auszuziehen. Als er die Notwendigkeit dieser Maßnahme in Frage stellt, wird er gefragt, ob er einen „kleinen Penis“ habe.

Nachdem er nackt genau betrachtet wurde, schlägt Zay Cam auf den Po. Anschließend kann Cam seine Unterwäsche nicht finden, da sie jemand versteckt hat.

Zays seltsame Frau (die sich als Vermittlerin herausstellt) bietet Cam ein Sexspielzeug an. Anschließend fordert sie ihn auf, es sich in den Anus einzuführen.

Die Botschaft lautet: Um in der Branche der Elite erfolgreich zu sein, muss man sich unterwerfen. Es gibt keinen anderen Weg.

Nach der sexuellen Unterwerfung muss Cam ein Medientraining absolvieren. Natürlich ist das alles sehr symbolisch.

Während Reporter Cam Fragen stellen, erstickt ihn ein gehörntes Tier. Dies fasst die Massenmedien recht treffend zusammen.

Cams Medientraining umfasst auch die Teilnahme an Illuminati-Fotoshootings. Hier stellt er das letzte Abendmahl nach, wobei er die Rolle Jesu übernimmt.

Cam wird auch in eine weitere Obsession der okkulten Elite eingeführt: Adrenochrom-ähnliche Bluttransfusionen.

Während er ein Eisbad nimmt, beobachtet Cam, wie Zay eine Bluttransfusion erhält.

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