Hollywood-Star, der mit Kevin Costner in „Der mit dem Wolf tanzt“ auftrat, wurde wegen Verdacht auf schweren Kindesmissbrauch und Kindersexhandel verhaftet!

von | 7. Mrz 2023


Nathan Chasing Horse, 46, der 1990 in dem weithin bekannten Film „Der mit dem Wolf tanzt“ die Rolle des Jungen „Lächelt viel“ spielte, wurde unlängst in seinem Wohnort im nördlichen Las Vegas verhaftet, den er sich angeblich mit seinen fünf Frauen teilte.

Nachdem die Polizei im Oktober 2022 einen Hinweis erhielt, nahm sie Ermittlungen auf, im Zuge derer mindestens sechs mutmaßliche Opfer ermittelt wurden, die u.a. in den US-Bundesstaaten Montana, Süd-Dakota und Nevada leben.

Gemäß dem 50-seitigen Durchsuchungsbefehl wurde Chasing Horse mit dem Vorwurf des Menschenhandels bereits 2018 aus dem Fort-Peck-Reservat in Poplar, Montana, ausgestoßen. Der Haftbefehl selbst wird begründet mit Verbrechen, die er in Nevada, wo er zuletzt etwa ein Jahrzehnt lang lebte, begangen haben soll, er enthält jedoch auch Einzelheiten zu Verbrechen, die an weiteren Orten gemeldet wurden.

Ihm werden Kindersexhandel, sexueller Missbrauch einer Minderjährigen unter 16 sowie Kindesmissbrauch vorgeworfen, wobei einige der Opfer laut Haftbefehl erst 13 Jahre alt waren. Eine der Frauen von Chasing Horse soll ihm als erst Fünfzehnjährige als „Gabe“ angeboten worden sein, eine weitere wurde seine Frau, sobald sie 16 geworden war.

Laut Haftbefehl soll Chasing Horse der Anführer einer Sekte mit dem Titel „The Circle“ sein und laut seinen Anhängern, die ihn als „Medizinmann“ und „Heiligen Mann“ bezeichnen, in der Lage sein, mit höheren Wesen zu kommunizieren. Die Polizei geht davon aus, dass er seine Position dazu benutzte, indianische Mädchen zu missbrauchen, einige davon erst 13 Jahre alt.

Hinzu kommt, dass er sexuelle Übergriffe aufgezeichnet und – gegen Bezahlung – Sex mit den Opfern für andere Männer arrangiert haben soll.

Diese erneute Meldung der – wie es den Anschein hat – jahrzehntelangen Missbrauchspraxis durch einen Mann aus dem Dunstkreis von Hollywood steht einmal mehr in krassem Gegensatz zu dem Narrativ, das das Weiße Haus so gerne betont (hier im Menschenhandelsbericht 2021):

„Rumors and theories that a global cabal of politicians and celebrities are exploiting children, that companies selling furniture or other high-priced items online are also selling missing children, or that phishing texts are tricking people into human trafficking schemes are all unfounded and perpetuate false narratives about the realities of human trafficking.“

Übersetzung:

„Die Gerüchte und Theorien, dass eine globale Kabale von Politikern und Prominenten Kinder ausbeutet, dass Unternehmen, die Möbel oder andere hochpreisige Artikel online verkaufen, auch vermisste Kinder verkaufen oder dass Phishing-Texte Menschen in die Fänge von Menschenhändlern locken, sind allesamt unbegründet und halten ein falsches Bild von der Realität des Menschenhandels aufrecht.“

Fazit: Wie weit wird die Schere zwischen mehr und mehr auffliegenden Verbrechen und den offensichtlich auf Leugnung ausgelegten offiziellen Narrativen noch auseinandergehen? Zumindest darf man klar davon ausgehen, dass bisher Unausgesprochenes immer sichtbarer und sichtbarer wird, insbesondere da es zunehmend von Prominenten und bekannten Persönlichkeiten (wie z.B. auch Larry Sanger) benannt wird.

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