Japanische First Lady erklärt, wie ihre Seele zur Venus reiste, um Zeugin einer fremden Zivilisation zu werden: „Es war ein sehr schöner Ort und es war sehr grün.“

von | 4. Okt 2023

Was würde passieren, wenn die First Lady der Vereinigten Staaten bekannt geben würde, dass sie mit Außerirdischen zur Venus reisen würde? Zweifellos würde das ein großes internationales Medienecho auslösen, oder? Nämlich genau das ist der japanischen First Lady Miyuki Hatoyama passiert. Aber haben Sie schon davon gehört?

Im Jahr 2009 wurde die damals 62-jährige Miyuki Hatoyama (Ehefrau des designierten japanischen Premierministers Yukio Hatoyama) für ihr Buch mit dem Titel „Very Strange Things I´ve Encountered (Sehr seltsame Dinge, die mir begegnet sind) kritisiert. Darin beschreibt Hatoyama ein Erlebnis, das ihr zwei Jahrzehnte zuvor widerfahren war. (Vgl. Independent).

Während mein Körper schlief, flog meine Seele auf einem dreieckigen Ufo zur Venus, erklärt sie in dem Buch, das sie letztes Jahr veröffentlicht hatte. Es war ein sehr schöner Ort, und er war sehr grün, schreibt sie.

Die Schauspielerin und Kochbuchautorin im Ruhestand berichtet außerdem, den Schauspieler Tom Cruise aus einem anderen Leben zu kennen.

Wenn wir uns treffen würden, versteht er sicherlich wenn ich zu ihm sage: ‚Lange nicht gesehen‘ .., sagte sie in einem Interview.

Als sie damals ihrem jetzigen Ex-Mann davon erzählte, sagte er ihr, dass es wahrscheinlich nur ein Traum sei. Ihr neuer Ehemann, Yukio Hatoyama, hätte jedoch zweifellos anders reagiert. Die geschiedene Sängerin und Tänzerin lernte den Multimillionär bei der Arbeit in einem japanischen Restaurant in San Francisco kennen. Sie heirateten im Jahr 1975.

Mein jetziger Ehemann hat eine andere Denkweise, schrieb sie. Er würde sicherlich sagen: ´Oh, das ist grossartig.´

Der an der Stanford University ausgebildete Yukio Hatoyama, ebenfalls 62 Jahre alt, ist der Enkel eines ehemaligen Premierministers. Laut Reuters erhielt er wegen seiner auffälligen Augen den Spitznamen „der Außerirdische“. (Vgl. Reuters)

Nach Angaben des Magazins Independent rührt der Spitzname von der unkonventionellen Vorgehensweise des Paares her:

Herr Hatoyama ist Multimilionär, und die vierte seiner Generation in seiner Familie, die an der Spitze der japanischen Politikwelt aufgestiegen ist. Dennoch ist sein Erscheinungsbild nach strengen japanischen Standards eher unkonventionell: sein Haar ist widerspenstig und er lehnt die Marineuniform der Politikwelt zugunsten von Anzügen in braun und moosgrün ab.

Die Weigerung, sich den gängigen Konventionen zu beugen, sowie seine Tendenz, überraschende Bemerkungen fallen zu lassen – wie z.B. seine Forderung während des Wahlkampfes nach einer „Politik voller Liebe“ – veranlassten andere japanische Politiker ihm schon vor langer Zeit den Spitznamen „Uchujin“ (Ausserirdischer) zu geben. Er ist jedoch vermutlich nicht derjenige, der Miyuki zur Venus gebracht hat.

Man sollte meinen, dass diese Geschichte über Reisen zur Venus in den Weltnachrichten eine größere Rolle gespielt hätte. Doch sie scheint kaum auf dem Radar aufgetaucht zu sein. Ein Grund dafür könnte sein, dass Japan die Vorstellung von Außerirdischen ganz anders angeht als westliche Länder. Seit jeher erzählen uralte Geschichten von außerirdischen Wesen, darunter die alten Dogu, außerirdische Figuren, die Götter aus dem Himmel darstellen.

„Ancient Aliens“ Season 12, Episode 14 erforschte dies und die Hauptreligion Japans, den Shintoismus. Dieser Glaube verbindet Japan mit einer mystischen Vergangenheit, in der es um himmlische Wesen namens Kami geht. (siehe unten)

UFOs und die japanische Regierung

Im Jahr 2007 erklärte die japanische Regierung, dass sie „die Existenz von unidentifizierten Flugobjekten, von denen angenommen wird, dass sie von einem anderen Ort als der Erde stammen, nicht bestätigt hat“. Darauf verkündete Japans Verteidigungsminister, es gebe „keinen Grund“, die Existenz von UFOs mit außerirdischer Besatzung rundweg zu leugnen. (Vgl. The Washington Post)

BBC News berichtete, dass trotz des Mangels an Beweisen „Kabinettschef Nobutaka Machimura später erklärte, er glaube an die Realität von UFOs“. (Vgl. BBC News)

Doch trotz dieses Eingeständnisses wurde in dem Artikel festgestellt: (Vgl. Wired)

Japan hat noch nicht entschieden was zu tun ist, wenn Ausserirdische hierher kommen.

Ein Mitglied der Opposition fragte die Regierung nach ihrer Politik im Umgang mit Ufos. Er sagte, man solle dringend damit beginnen, die Existenz von Ufos zu bestätigen. Es gebe „ständig“ Berichte über sie.

Der Japanische Öffentliche Dienst wird aktiv.

In einer Bekanntmachung hiess es, sollte eine fliegende Untertasse im Luftraum des Landes gesichtet werden, soll ein Kampfflugzeug losgeschickt werden, um eine visuelle Bestätigung zu ermöglichen.

2015 beantwortete Verteidigungsminister General Nakatani während einer Haushaltssitzung eine Frage zu UFOs. Er hatte eine ganz andere Antwort. (Vgl. The Washington Post)

Wenn die Selbstverteidigungskräfte der Luftwaffe Hinweise auf ein nicht-identifizierbares Flugobjekt entdecken, das den Luftraum unseres Landes verletzen könnte, senden Sie bei Bedarf Kampfjets aus, und führen Sie eine visuelle Beobachtung durch, antwortete Nakatani ernsthaft.

Manchmal werden Vögel oder andere Flugobjekte als Flugzeuge entdeckt. Jedoch ist mir nicht bekannt, dass jemals ein nicht-identifizierbares Flugobjekt gefunden wurde, von dem man annimmt, dass es von einem anderen Ort als der Erde gekommen ist.

Mehr über Miyuki Hatoyama von Al Jazeera English:

Quelle: Ancient Code

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