Vor sechs Tagen hat die kanadische Provinz Nova Scotia ein vollständiges Verbot für Wanderungen, Camping, Jagd und andere menschliche Aktivitäten im Wald angekündigt. (Vgl. CBC)
Ein Verstoß gegen diese neue Regelung wird mit einer Geldstrafe von bis zu 28.000 kanadischen Dollar geahndet. (Vgl. That Oregon Life)
Gestern hat dann auch New Brunswick beschlossen, ein ähnliches Verbot in seinen Wäldern zu erlassen. (Vgl. Global News)
Die Befürworter behaupten, dass damit Waldbrände verhindert werden sollen. In den vergangenen Jahren wurde jedoch ein Verbot von Lagerfeuern während der Waldbrandsaison oder in Dürreperioden als ausreichend angesehen. Ein vollständiges Verbot jeglicher menschlicher Aktivitäten ist beispiellos.
Dennoch gibt es eine ziemlich vorhersehbare Liste von Personen, die diese Maßnahme mit allzu bekannten Argumenten verteidigen:
Es fühlt sich eher wie ein kleiner Klima-Lockdown an. Ein Pilotprojekt, um die Reaktion der Öffentlichkeit zu testen. Kanada ist ein ideales Testfeld, denn es herrscht die Aufbruchstimmung nach der Wahl eines neuen Regierungschefs und das Land war bei den Covid-Maßnahmen und deren Einhaltung ganz vorne mit dabei.
Man wird beobachten, wie die Menschen darauf reagieren.
Quelle: Off-Guardian
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