Die Entscheidung der brasilianischen Regierung, Kleinkinder zu impfen, wird nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt.
Die brasilianische Regierung hat über ihr Gesundheitsministerium den mRNA-Impfstoff COVID-19 in das nationale Impfprogramm (PNI) für Kinder im Alter von sechs Monaten bis fünf Jahren aufgenommen.
Wie Agência Brasil berichtet, wird die neue Regelung 2024 in Kraft treten und mindestens drei Dosen der Giftspritze verlangen.
Der Gesetzesvorschlag Nr. 826 wurde am 29. November vom Senatsausschuss für soziale Angelegenheiten angenommen und wird derzeit von der Bildungskommission geprüft. (Vgl. Senado Federal)
Die Impfpflicht sieht vor, dass die Nichtimpfung von Kindern zu Geldstrafen und zum Verlust von Sozialleistungen für ihre Familien führt.
Neben der obligatorischen Impfung von Kleinkindern könnte die brasilianische Regierung auch ein obligatorisches Impfprogramm in Schulen einführen. Dies wird das Ergebnis eines weiteren Gesetzentwurfs sein, der derzeit vom brasilianischen Senat geprüft wird und die Einrichtung von Impfzentren in den Schulen des Landes vorsieht.
Nach Angaben der Zeitung Estadão sieht dieser Gesetzesvorschlag vor, dass Schüler, die nicht an dem schulischen Impfprogramm teilnehmen, den brasilianischen Behörden gemeldet werden.
Fünf Tage nach der Impfung in der Schule müssen die Pädagogen eine Liste mit allen Schülern, die nicht geimpft wurden, zusammen mit der Adresse und den Daten ihrer Eltern oder Erziehungsberechtigten an die Gesundheitsbehörde schicken.
Wie CNN Brasil berichtet, wird das Pflichtimpfungsprogramm auch anderen Gruppen Priorität einräumen, darunter älteren Menschen, immungeschwächten Personen, dauerhaft Behinderten, Schwangeren und Wöchnerinnen, Gesundheitspersonal, Menschen mit Komorbiditäten, indigenen Völkern, Bewohnern von Langzeitpflegeeinrichtungen, Obdachlosen, Inhaftierten und Gefängnispersonal.
Die brasilianische Regierung behauptet, die neue Politik stehe im Einklang mit den Empfehlungen der WHO.
Wie Ethel Maciel, Sekretärin für Gesundheitsüberwachung des brasilianischen Gesundheitsministeriums, jedoch offen zugab, „haben wir in Brasilien die Gruppe im Vergleich zu den Empfehlungen der WHO, die begrenzter sind, leicht erweitert“.
„Wir verfügen bereits über sehr solide Beweise für die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs“, so Maciel weiter.
Diese Behauptung ist jedoch nicht korrekt.
So kam eine umfassende Studie von Wissenschaftlern des King’s College London zu dem Schluss, dass das Gesamtrisiko, dass Kinder an COVID-19 schwer erkranken oder sterben, „extrem gering“ ist. (Vgl. The Lancet)
Die von den Wissenschaftlern des King’s College gezogenen Schlussfolgerungen ermutigen die Regierungen, bei Gesundheitsentscheidungen – insbesondere für gefährdete Kleinkinder – vorsichtig zu sein, da diese langfristig negative Folgen für ihre Gesundheit und Zukunft haben können.
Aus diesem Grund hat sich der Gemeinsame Ausschuss für Impfungen und Immunisierung (Joint Committee on Vaccination and Immunisation JCVI) der britischen Regierung geweigert, eine obligatorische Impfung für Kinder unter 18 Jahren zu befürworten, und erklärt, dass der Nutzen dieser Impfung für sie „praktisch gleich Null“ sei, während das bereits bekannte Risiko ernsthafter Schäden „nicht zu vernachlässigen“ sei. (Vgl. gov.uk)
Daher ist das JCVI der Ansicht, dass der gesundheitliche Nutzen einer allgemeinen Impfung für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren die potenziellen Risiken nicht überwiegt.
Ein ernstzunehmendes potenzielles Risiko bzw. eine unerwünschte Wirkung dieser neuen Impfstoffe ist die Myokarditis – eine Entzündung des Herzens.
Ein Mitglied der Australian Technical Advisory Group on Immunisations (ATAGI) räumt ein, dass „je mehr Dosen man bekommt, desto weniger Nutzen hat man davon, und dann fangen wir an, uns Sorgen über Nebenwirkungen zu machen“.
Eine beträchtliche Anzahl von blind-reviewed akademischen Arbeiten bringen diese Impfstoffe direkt mit einem erhöhten Myokarditis-Risiko in Verbindung, und selbst Wissenschaftler von Pfizer räumen inzwischen ein, dass es nach der Impfung vermehrt zu Myokarditis-Fällen gekommen ist. (Vgl. The Epoch Times)
Vorpreschen
Trotz all dieser schwerwiegenden Bedenken hat die brasilianische Gesundheitsministerin Nísia Trindade die neue Politik der Pflichtimpfung von Kindern als eine Angelegenheit der „Kinderrechte“ verteidigt. (Vgl. O Globo)
In Wirklichkeit ist genau das Gegenteil der Fall, und die Entscheidung, schwangere Frauen und Kleinkinder im Alter von sechs Monaten zu impfen, ist falsch und wird nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse gestützt.
Angesichts der bereits bekannten potenziellen Schäden dieser Impfstoffe, von denen die Herzmuskelentzündung nur einer ist, und ihrer völlig unbekannten langfristigen Nebenwirkungen wird die Entscheidung der brasilianischen Regierung, kleine Kinder zu impfen, nicht durch wissenschaftliche Beweise gestützt.
In einem Artikel des British Medical Journal heißt es: „Vom Standpunkt der öffentlichen Gesundheit aus gesehen ist es wenig sinnvoll, Menschen mit einem minimalen Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung mit Impfstoff-Nebenwirkungen zu belasten. Das Argument, dass der Impfstoff andere schützt, ist schwach und widerspricht den Beweisen“.
Abschließend lässt sich sagen, dass diese Entscheidung eine rein politische und keine medizinische ist. Es ist auch weder moralisch noch ethisch vertretbar, eine Impfpflicht aufzuerlegen, da dies mit erheblichen Risiken verbunden ist, insbesondere für Kinder und schwangere Frauen.
Quelle: The Epoch Times
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