Matières Fécales, ein umstrittenes Pariser Modehaus, präsentierte kürzlich seine Herbst/Winter-Kollektion 2026 im Rahmen einer Modenschau mit dem Titel „The One Percent“. Durch symbolische Elemente setzt sich die Show kritisch mit der okkulten Elite und deren dämonischen Tendenzen auseinander. Hier ein Einblick in diese bizarre Modenschau.
Matières Fécales ist ein Pariser Modelabel, das aufgrund seiner extremen und kontroversen Kreationen rasch traurige Berühmtheit erlangte. Schon der Name der Marke (Fäkalien) spiegelt die Vorliebe des Duos für das Bizarre und Ekelhafte wider, da ihre Werke oft ins Groteske abgleiten und satanische Untertöne aufweisen.

Mit anderen Worten: Sie machen genau das, was die Branche liebt. Aus diesem Grund wurden sie von der Hohepriesterin der Modebranche engagiert: Michele Lamy. Falls Sie nicht wissen, wer das ist – nun, ein Bild sagt mehr als tausend Worte.


In vielerlei Hinsicht erinnert sie an Marina Abramović, da beide hochrangige Hexen sind, die enge Verbindungen zur Elite haben. (Vgl. Vigilant Citizen)

Die 81-jährige Michele Lamy bildet zusammen mit dem 64-jährigen Rick Owens, mit dem sie das Modeunternehmen Owenscorp gegründet hat, ein einflussreiches Paar in der Modebranche.

Dank der Unterstützung dieser einflussreichen Exzentriker wurde „Matières Fécales“ schnell von Persönlichkeiten wie Lady Gaga (die zufällig eine Anhängerin von Marina Abramović ist) begeistert aufgenommen.

Von der Elite und ihren Handlangern in der Branche gleichermaßen unterstützt, präsentierte Matières Fécales kürzlich seine Herbst/Winter-Modenschau 2026 in Paris. Und laut Medienberichten übt diese Show Kritik an … angeblich der Elite.
Der Titel der Show basiert auf der Statistik, dass 1 % der Weltbevölkerung fast die Hälfte des weltweiten Vermögens besitzt. Angesichts der Tatsache, dass die Macher der Show zu 100 % mit den Zielen der Elite übereinstimmen, bin ich mir nicht sicher, ob dieser Name eine Kritik ist … oder eine Prahlerei.
Hier ein Blick auf die Show und ihre Symbolik.
„The One Percent“
Ähnlich wie ein Theaterstück ist „The One Percent“ (Das eine Prozent) in drei Akte unterteilt, von denen jeder einen Aspekt von Reichtum und Macht beleuchtet. Der erste Akt zeigt die archetypische aristokratische Gesellschaft, während Models mit Gegenständen vorführen, die normalerweise mit Reichtum und Luxus assoziiert werden, hier jedoch als BDSM-Accessoires dienen.








Der zweite Teil der Show vermittelt ein anderes Gefühl, da die Mode und die Accessoires eher in Richtung Ritualistik und unverhohlener Satanismus tendieren. Es geht weniger darum, was die Elite nach außen hin zur Schau stellt, sondern vielmehr darum, was hinter verschlossenen Türen geschieht. Dies spiegelt auch wider, wie sich die Elite den Rest der Welt vorstellt.


Manche Models haben einen Gothic-/Rebellen-Look und sollen die „Antwort“ auf die Elite darstellen. Rebellieren sie wirklich? Oder tun sie genau das, was von ihnen erwartet wird?


Nach diesem rituellen Akt erschien die Hohepriesterin persönlich.

Fazit
Matières Fécales’ The One Percent wird als „Kritik an der Elite“ und deren Besessenheit von Reichtum und Luxus beschrieben. Der zweite Akt soll eine Antwort darauf sein, in dem die satanischen Gewänder „zu einem Band, zu einem Zeichen der Zugehörigkeit werden“. Wie üblich verfehlen Kunstpublikationen den Kern der Sache völlig und versuchen, die wahre Bedeutung der Ausstellung zu rationalisieren, die uns doch direkt ins Auge springt.
Ja, die Show macht sich über einige Aspekte der aristokratischen Klasse lustig, aber in gewisser Weise machen sich Familienmitglieder gegenseitig lustig. Das liegt daran, dass diejenigen, die hinter der Show stehen, Teil der Elite sind. Michel Lamy und ihre Mitarbeiter bewegen sich in den höchsten Sphären der Modewelt, völlig losgelöst von den Sorgen des Durchschnittsbürgers. Zusammen mit Leuten wie Marina Abramovic üben sie Kontrolle über die Sklaven der Branche aus und diktieren Modetrends, denen nur andere wohlhabende Menschen Beachtung schenken.
The One Percent ist keine Kritik, sondern eine Hommage. Es enthüllt die unverhohlene Anhäufung von Reichtum durch die Elite und sogar deren dämonische Tendenzen. Im zweiten Akt wird der Einfluss der Elite auf die Kultur als eine Parade trauriger, satanischer und geschlechtsverwirrter Gestalten dargestellt, die im Takt ihrer elitären Herrscher marschieren.
Wer würde diesem grotesken Spektakel nach dem Anschauen Standing Ovations zollen? Das eine Prozent.
Quelle: Vigilant Citizen
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