Linker Extremismus? – Gründer der spanischen Volkspartei wird in Madrid auf offener Strasse niedergeschossen (Kopfschuss!)

von | 10. Nov 2023

Der spanische Politiker Alejo Vidal-Quadras wurde von einem Bewaffneten auf einem Motorrad in den Kopf geschossen, der vom Tatort floh und noch auf freiem Fuß ist.

Vidal-Quadras war an der Gründung der bürgerlichen VOX-Partei beteiligt, ehemaliger Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Vorsitzender der Katalanischen Volkspartei.

Der Vorfall ereignete sich gegen 14.00 Uhr Ortszeit in der Straße Nuñez de Balboa 40 in Salamanca, wie die Polizei bestätigte.

Die spanische Zeitung El Mundo berichtete, der 78-jährige Politiker sei allein auf der Straße unterwegs gewesen, als sich ihm ein Motorrad mit zwei Personen näherte. Der Sozius, der einen Helm trug, um sein Gesicht zu verbergen, gab einen Schuss im Stil einer Hinrichtung auf den Kopf des Opfers ab, dann verließ das Motorrad den Tatort.

Mehrere Umstehende kümmerten sich um den Politiker und meldeten den Vorfall den Behörden. Lokalen Medien zufolge berichteten die Ersthelfer, dass es sowohl eine Eintritts- als auch eine Austrittswunde durch die Schüsse gegeben habe.

Wie durch ein Wunder überlebte Vidal-Quadras den Angriff und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus von La Princesa gebracht. Er ist bei Bewusstsein und befindet sich in einem stabilen Zustand.

Die örtlichen Behörden haben das wohlhabende Viertel abgesperrt, und die nationale Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und um Zugang zu den Überwachungskameras in der Umgebung gebeten, um das Nummernschild des Motorrads zu ermitteln.

Vidal-Quadras ist nach wie vor eine prominente Stimme in der spanischen Politik, die regelmäßig in Talkshows auftritt und sich zu aktuellen Themen und der politischen Landschaft des Landes äußert.

Nur wenige Stunden vor der Schießerei kritisierte er in den sozialen Medien das geplante Amnestieabkommen zwischen der spanischen Linksregierung und den katalanischen Separatisten, zu denen auch der im Exil lebende Carles Puigdemont gehört. Dieses Abkommen hat dem amtierenden Ministerpräsidenten Pedro Sánchez den Weg geebnet, nach ergebnislosen Wahlen an der Macht zu bleiben.

„Der berüchtigte Pakt zwischen Sánchez und Puigdemont, der die Rechtsstaatlichkeit in Spanien zerschlägt und die Gewaltenteilung beendet, ist bereits vereinbart“, schrieb Vidal-Quadras.

„Unser Land wird damit aufhören, eine liberale Demokratie zu sein und zu einer totalitären Tyrannei werden. Wir Spanier werden das nicht zulassen“, fügte er hinzu.

Quelle: ReMix

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