Die Hauptstadt Österreichs entwickelt sich zu einem Bildungsdesaster, da die Schüler nicht einmal mehr imstande sind, auf einfachstem Niveau zu kommunizieren.
Als Zeichen dafür, wie rasch sich die demografische Situation in Österreich entwickelt, hat Wien einen bedeutenden neuen Meilenstein erreicht: Zum ersten Mal versteht mehr als die Hälfte der Erstklässler kein Deutsch.
Diese Nachricht verdeutlicht, wie dramatisch die demografische Krise in Europa ist, die zu einem Rückgang des Bildungsniveaus auf dem gesamten Kontinent geführt hat, was zum großen Teil auf die Masseneinwanderung zurückzuführen ist.
„Zum ersten Mal versteht mehr als die Hälfte der Erstklässler an den öffentlichen Grundschulen in Wien kein Deutsch“, berichtete die Wiener Volkspartei am Freitag.
Die Daten zeigen, dass 50,9 Prozent der Erstklässler, d. h. 10.931 Schüler, im laufenden Schuljahr als Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf eingestuft werden müssen.
Dies folgt bereits auf Berichte aus dem letzten Jahr, wonach über 75 Prozent der Schüler im Wiener Mittelschulwesen zu Hause kein Deutsch sprechen, sondern eine andere Sprache.
Allerdings war bereits im vergangenen Jahr klar, dass sie die 50-Prozent-Marke überschreiten würde, als sie bei 49,7 Prozent lag.
Der Bildungssprecher und Fraktionsvorsitzende Harald Zierfuß macht die regierende linksliberale Regierung dafür verantwortlich und erklärt: „Weil die SPÖ und NEOS in Wien versagen, können mehr Kinder als je zuvor kein Deutsch sprechen.“
„Die Zeit für unsere Stadt läuft ab. Die Kinder ohne Deutschkenntnisse sind die Sozialhilfeempfänger von morgen in dieser Stadt“, sagte Zierfuß laut der österreichischen Zeitung Heute.
Seine Partei, die ÖVP, schlägt jedoch weder Auswanderung noch Einwanderungsbeschränkungen vor. Stattdessen werden mehr Sprachkurse, eine Kindergartenpflicht für alle Dreijährigen und die Einstellung von mehr Personal für Kindergärten vorgeschlagen.
Der Kommentator der österreichischen Kronen Zeitung, Andreas Mölzer, schrieb letzten Monat über die große Zahl von Ausländern im österreichischen Schulsystem und was dies für die zukünftige Integration bedeutet. (Vgl. Remix News)
„Das bedeutet, dass sie in Familien und geschlossenen Parallelgesellschaften aufwachsen, die eine Integration schlichtweg ablehnen. Die Integration in unser Sozialsystem und unser kulturelles Gefüge hängt in erster Linie vom Spracherwerb ab“, schreibt er.
Darüber hinaus weist er auf die offensichtlichen Konsequenzen dieser Entwicklung für die Zukunft hin.
„Und all jene Kinder mit Migrationshintergrund, die Deutsch nur schwer und oft nur rudimentär in der Schule lernen, laufen Gefahr, ohne Abschluss und mit begrenzten Berufschancen ins Leben zu starten“, schreibt Mölzer.
Abgesehen von den Schwierigkeiten dieser Schüler machen sie einen so unglaublich großen Anteil der Schüler in Wien aus, dass sie zwangsläufig den Rest der Schüler in ihren Klassen nach unten ziehen. Die offensichtliche Folge ist, dass immer mehr ursprüngliche Österreicher ihre Kinder auf Privatschulen schicken und sogar gegen Schulen mit einem hohen Ausländeranteil protestieren – und dabei weiterhin links wählen.
Viele dieser gebürtigen ethnischen Österreicher leben entweder bereits in wohlhabenderen Vierteln, wählen links und leben in Bezirken, in denen der Migrationsanteil der Kinder in den örtlichen Schulen extrem niedrig ist, oder sie schicken ihre Kinder auf Privatschulen – und finden dabei zahlreiche Gründe, warum sie diesen Weg einschlagen.
Unterdessen sind ärmere Österreicher mit den Problemen in den zunehmend von Ausländern geprägten Stadtvierteln Wiens konfrontiert. Für die wohlhabenderen, linksgerichteten Österreicher sind diese Menschen nicht nur nicht besonders relevant, sondern werden, wenn sie sich beschweren, als rassistisch und intolerant diffamiert.
Mölzer äußert sich offen zu diesem Trend.
„Darüber hinaus behindern (Schüler, die kein Deutsch verstehen) logischerweise den Lernprozess und den Unterricht für einheimische Kinder. Kein Wunder also, dass man in Wien, wenn man es sich leisten kann, seine Kinder nur auf Privatschulen schickt“, schrieb er.
Der Trend zu Privatschulen nimmt in der gesamten multikulturellen Linken zu, wobei weiße Eltern aus dem öffentlichen Schulsystem in Städten wie Paris oder Berlin fliehen, wo Privatschulen „boomen“. (Vgl. Remix News und Berliner Zeitung) Immer mehr Eltern wenden sich von den ehemals erfolgreichen öffentlichen Schulen Europas ab und schicken ihre Kinder auf Privatschulen.
Die Bildungssituation in Österreich ist insgesamt äußerst mangelhaft. Im Jahr 2025 gibt es landesweit 46.385 Schüler, die dem Unterricht nicht folgen können, was einen leichten Rückgang gegenüber dem vorangegangenen Schuljahr darstellt, als 48.450 Schüler aufgrund unzureichender Deutschkenntnisse dem Unterricht nicht folgen konnten. Die allgemeine Entwicklungstendenz der letzten zehn Jahre, seit Österreich sich für Masseneinwanderung geöffnet hat, ist jedoch katastrophal. (Vgl. Kronen Zeitung)
Es geht nicht nur um Sprachprobleme. Wie Remix News seit langem dokumentiert, verlassen Lehrer aufgrund von Gewalt, Respektlosigkeit und sogar schweren Fällen von Vergewaltigung in Scharen das österreichische Schulsystem. In einem Fall wurden in diesem Jahr sieben ausländische Schüler wegen Gruppenvergewaltigung, Erpressung und Brandstiftung in der Wohnung ihres Lehrers für schuldig befunden.
Quelle: Remix News
Telegram zensiert nicht! Wenn du diese Information wichtig findest, kannst du Legitim auf Telegram kostenlos abonnieren: hier anmelden (Telegram herunterladen)




