Kolossales Geständnis der WHO: Polio-Epidemien werden tatsächlich durch den Polio-Impfstoff verursacht!

von | 8. Dez 2019

„Mittlerweile werden mehr Polio-Fälle durch Impfungen verursacht als durch Wildviren“, so der Titel eines brisanten Artikels der Associated Press, der sich auf einen schockierenden Bericht der WHO stützt. Das Independent Monitoring Board, eine von der WHO eingesetzte Gruppe zur Bewertung der Polioeradikation, warnt in diesem Bericht, dass sich der aus dem Impfstoff stammende Polio-Erreger in Westafrika und Asien unkontrolliert ausbreite, geografische Grenzen sprenge und grundlegende Fragen und Herausforderungen für den gesamten Eradikationsprozess aufwerfe.

Anmerkung: Im Anschluss findest du eine brisante Analyse, die ziemlich klar aufzeigt, dass es wohl niemals Polioviren gab.

Ähnliches wurde bereits im Juni 2017 erkannt, als Jan Egeland (UNO) mitteilte, dass aufgrund der prekären Lebensbedingungen in Syrien eine Polio-Epidemie drohe. Er betonte, dass die WHO Fälle von Polio bestätigt habe, die durch den Polio-Impfstoff hervorgerufen wurden.

Auch Indien fiel der unsäglichen Impfindustrie zum Opfer. In einer umfassenden Untersuchung wurde in Indien ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Verabreichung des Polio-Impfstoffs und der massiven Zunahme der Polio-Inzidenz festgestellt. Demnach wurden in den Jahren zwischen 2000 und 2017 rund 500’000 gesunde Kinder durch den Polio-Impfstoff verstümmelt. (Vgl. National Library of Medicine)

Wird Polio wirklich durch ein Virus verursacht?

Aufgrund der mangelhaften Aufklärung wissen viele nicht, dass die diagnostizierten Polio-Erkrankungen keine Virusinfektionen sind, sondern Pestizid- und Insektizid-Vergiftungen. Die grösste Polio-Epidemie wurde damals verzeichnet, als am meisten Dichlordiphenyltrichlorethan (DDT) eingesetzt wurde. DDT ist ein Insektizid, das seit Anfang der 1940er-Jahre als Kontakt- und Frassgift eingesetzt wird und bei einer Vergiftung genau dieselben Symptome verursacht, die dem angeblichen Poliovirus angelastet werden. Eine akute Vergiftung äussert sich vor allem in neurotoxischen (nervlichen) Wirkungen wie Zungentaubheit, Schwindel, Zuckungen der Gesichtsmuskulatur bis hin zu Krampfanfällen und Lähmungen.

Die folgende Grafik zeigt einen auffälligen Zusammenhang zwischen der Produktion von DDT, der Häufigkeit von Polio-Fällen und der DDT-Kontamination im Körperfett.

Besonders zynisch ist, dass DDT zu jener Zeit massiv eingesetzt wurde, um die ahnungslose Bevölkerung vor Krankheiten zu schützen. Menschen und vor allem auch Kinder wurden mit dem Nervengift wie Vieh eingesprüht. (Vgl. Daily Mail)

Ein ähnliches Bild wie der kriminelle Einsatz von DDT zeigt auch der Gebrauch von BHC (Benzolhexachlorid), ein persistentes Organochlor-Pestizid, das in Bezug auf LD50 (tödliche Dosierung, die erforderlich ist, um 50 Prozent einer Testpopulation zu töten) um ein Vielfaches tödlicher als DDT ist.

Wie in der folgenden Grafik dargestellt, wurde BHC in den Jahren 1945 bis 1954 in ähnlichen Mengen wie DDT hergestellt. Trotz der tödlichen Wirkung von BHC wurde es viel weniger bekannt als DDT. Während DDT unter anderem wegen der Ausdünnung von Adlereiern verboten wurde, wurde BHC aus der Produktion genommen, weil festgestellt wurde, dass es den Speisen einen schlechten Geschmack verleiht. In Entwicklungsländern wird es immer noch eingesetzt. Man ist versucht zu fragen, ob das umstrittenere DDT, dessen Gefährlichkeit für die Gesundheit erkannt wurde, eine Ablenkung vom viel gefährlicheren BHC war. Die Korrelation von BHC mit der Inzidenz von Polio ist verblüffend signifikant.

Wer die Grafiken genau betrachtet, stellt fest, dass der Zeitraum von 1940 bis 1946 in Bezug auf die Korrelation zwischen Polio und DDT beziehungsweise BHC nicht abgedeckt ist. Das fehlende Puzzleteil für diesen Zeitraum von sechs Jahren besteht aus den in der folgenden Grafik gezeigten Verbindungen Blei und Arsen. Diese Nervengifte waren die wichtigsten Pestizide in der Zeit vor dem Aufkommen der verheerenden Organochloride.

Fazit: Wir werden von der Nahrungsmittelindustrie seit Jahrzehnten vergiftet, damit uns die Pharmaindustrie noch besser abzocken kann. Wer sich fragt, warum die Behörden diesem kriminellen Gebaren tatenlos zuschauen, muss wissen, dass diese die Sicherheitsnormen von Organisationen wie dem International Life Sciences Institute (ILSI) blind übernehmen. Dass diese NGO mit Hauptsitz in Washington (DC) und Ablegern auf der ganzen Welt von einem Coca-Cola Vorstandsmitglied gegründet wurde und von umstrittenen Konzernen wie Monsanto, Nestlé, McDonald’s oder Pepsi finanziert wird, ist den Behörden offensichtlich egal. Wir leben in einer zu tiefst kranken Welt, die inzwischen weit mehr kranke Menschen als gesunde zählt. Wer eine Chance auf Gesundheit haben will, muss dringend seine Hausaufgaben machen.

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