Studie mit 51 Millionen Teilnehmern zeigt: COVID-19-„Impfstoffe“ erhöhen das Risiko von Atemwegsinfektionen um bis zu 559 %

von | 15. Nov. 2025

Eine bahnbrechende Studie, die im International Journal of Infectious Diseases veröffentlicht wurde und alle Einwohner Südkoreas – insgesamt 51,6 Millionen Menschen – umfasst, hat ein auffälliges Signal auf Bevölkerungsebene geliefert, das auf ein durch Impfstoffe verursachtes Immunschwächesyndrom (VAIDS) hindeutet. Dieser umfangreiche Datensatz zeigt ein konsistentes dosisabhängiges Muster: Je mehr COVID-19-„Impfstoffe” eine Person erhalten hat, desto höher ist ihr Risiko, an einer Erkältung und Infektionen der oberen Atemwege zu erkranken. In stratifizierten Analysen nach Alter und Infektionsstatus wurde ein Anstieg von Lungenentzündungen und Tuberkulose festgestellt. Kinder im Alter von 0 bis 19 Jahren waren am stärksten betroffen.

Studienübersicht

  • Bevölkerung: Gesamte nationale Kohorte Südkoreas (N = 51.645.564)
  • Analytische Kohorte: 39.447.030 Personen mit vollständigen Impf- und Infektionsdaten
  • Beobachtungszeitraum: 1. Juni 2023 bis 30. September 2024
  • Exposition: Gesamtzahl der COVID-19-Impfdosen
  • Ergebnisse: Sieben häufige Atemwegserkrankungen – Infektion der oberen Atemwege (URI), Lungenentzündung, influenzaähnliche Erkrankung (ILI), Erkältung, Scharlach, Keuchhusten und Tuberkulose
  • Kovariatenanpassungen: Alter, Geschlecht, Einkommensniveau, Charlson-Komorbiditätsindex, vorherige COVID-19-Infektion und Schweregrad, Epidemiephase und Zeit seit der letzten Impfung

Kritischer Hinweis: Die Referenzgruppe der „Ungeimpften“ umfasste Personen, die eine Dosis erhalten hatten, wodurch die Infektionsrate künstlich erhöht wurde und das tatsächliche Risiko im Zusammenhang mit der Impfung wahrscheinlich weitaus höher war als angegeben.

Erkältung

Kinder (im Alter von 0 bis 19 Jahren) zeigten das stärkste Dosis-Wirkungs-Muster:

  • Nach der zweiten Dosis stieg das Risiko um 299% (aHR 3,99 [3,78–4,21])
  • Nach der dritten Dosis stieg das Risiko um 391% (aHR 4,91 [4,62–5,22])
  • Nach der vierten Dosis oder mehr stieg das Risiko um 559% (aHR 6,59 [6,00–7,23])

Ältere Erwachsene (≥ 65 Jahre) folgten dem gleichen Trend:

  • Zweite Dosis → +9% (aHR 1,09 [1,06–1,12])
  • Dritte Dosis → +33% (aHR 1,33 [1,29–1,37])
  • Vierte oder weitere Dosen → +58% (aHR 1,58 [1,53–1,64])

Bei den COVID-positiven Teilnehmern zeigte sich das gleiche Muster:

  • Zweite Dosis → +5% (aHR 1,05 [1,03–1,06])
  • Dritte Dosis → +12% (aHR 1,12 [1,10–1,14])
  • Vierte oder weitere Dosen → +36% (aHR 1,36 [1,34–1,39])

Selbst im gepoolten (kombinierten) bevölkerungsweiten Modell stieg die Häufigkeit von Erkältungen mit jeder zusätzlichen Dosis stark an (aHR 1,23 [1,21–1,25] nach der dritten Dosis und 1,65 [1,56–1,75] nach der vierten oder weiteren Dosis), was den Trend in der gesamten Kohorte bestätigte.

Interpretation: In jeder Analyseeinheit – gepoolt, pädiatrisch, geriatrisch und COVID-positiv – stieg die Häufigkeit von Erkältungen von Dosis 2 bis Dosis 4+ stetig an, was eine klare, monotone Beziehung zwischen der kumulativen Impfung und dem Risiko einer gewöhnlichen Virusinfektion zeigt.

Infektionen der oberen Atemwege

Kinder (0–19 Jahre):

  • Zweite Dosis → +62% (aHR 1,62 [1,58–1,66])
  • Dritte Dosis → +67% (aHR 1,67 [1,62–1,71])
  • Vierte oder weitere Dosen → +83% (aHR 1,83 [1,75–1,92])

Ältere Erwachsene (≥ 65 Jahre):

  • Zweite Dosis → +7% (aHR 1,07 [1,06–1,09])
  • Dritte Dosis → +32% (aHR 1,32 [1,30–1,34])
  • Vierte oder weitere Dosen → +57% (aHR 1,57 [1,54–1,59])

COVID-positive Untergruppe:

  • Zweite Dosis → +2% (aHR 1,02 [1,01–1,03])
  • Dritte Dosis → +12% (aHR 1,12 [1,11–1,13])
  • Vierte oder weitere Dosen → +32% (aHR 1,32 [1,30–1,34])

Das Gesamtmodell zeigte ebenfalls einen konsistenten Aufwärtstrend – aHR 1,14 nach der zweiten Dosis und 1,48 nach der dritten –, was darauf hindeutet, dass der dosisabhängige Anstieg des Risikos für Infektionen der oberen Atemwege auch ohne Stratifizierung bestehen bleibt.

Interpretation: Der Anstieg war in allen Gruppen konsistent und blieb auch nach Bereinigung um Alter, Geschlecht, Einkommensniveau, Begleiterkrankungen, Schweregrad früherer Infektionen, Infektionsphase und Zeit seit der letzten Impfung bestehen.

Tuberkulose

  • Allgemeine Bevölkerung: Die aHRs lagen insgesamt bei allen Dosierungsgruppen nahe 1,0 (keine signifikante Veränderung)
  • COVID-positive Untergruppe: deutlicher Aufwärtstrend mit der Anzahl der Dosen:
  • Zweite Dosis → aHR 1,24 (1,01–1,52) (+24 % Risiko)
  • Vierte oder weitere Dosen → aHR 1,35 (1,02–1,77) (+35 % Risiko)

Interpretation: Ein messbarer Anstieg der Tuberkulose nach Infektion oder Reaktivierung bei Personen, die zuvor mit SARS-CoV-2 infiziert waren und anschließend mehrere Auffrischungsimpfungen erhielten.

Lungenentzündung

Bei COVID-negativen Teilnehmern stieg die Lungenentzündungsinzidenz mit zusätzlichen Impfdosen kontinuierlich an:

  • Zweite Dosis → +34% (aHR 1,34 [1,31–1,38])
  • Vierte oder weitere Dosen → +91% (aHR 1,91 [1,84–1,99])

Interpretation: Dieses eindeutige Dosis-Wirkungs-Muster deutet auf eine Beeinträchtigung der Abwehrkräfte der Atemwege oder eine Anfälligkeit für sekundäre bakterielle Infektionen nach wiederholter mRNA-Exposition hin.

Influenzaähnliche Erkrankungen (ILI) und Keuchhusten – die „schützende“ Illusion

Regressionsmodelle zeigten offenbar niedrigere adjustierte Hazard Ratios für diese beiden Erkrankungen – etwa 0,55 für ILI und 0,06 für Pertussis nach der vierten oder späteren Dosis – was auf eine schützende Wirkung hindeutet. Im Kontext betrachtet handelt es sich bei diesen offensichtlichen Rückgängen jedoch mit ziemlicher Sicherheit um statistische Artefakte, die auf einer Verzerrung durch gesunde Nutzer, Überschneidungen bei der Diagnosecodierung und Fehlklassifizierungen von Fällen beruhen.

Viele leichte Atemwegsinfektionen, die vor 2020 möglicherweise als influenzaähnliche Erkrankung oder Pertussis codiert wurden, sind in der Zeit nach der Impfung wahrscheinlich als „COVID-19“ erfasst worden, wodurch ihre offensichtliche Inzidenz in geimpften Gruppen künstlich gesenkt wurde. Entscheidend ist, dass die nationale ARIMAX-Zeitreihenanalyse der Studie einen 46-fachen Anstieg der bestätigten Pertussis-Fälle in ganz Korea im Jahr 2023 ergab, was in direktem Widerspruch zu jeder Vorstellung von einem Schutz in der realen Welt steht.

Betrachtet man die Haupt- und die ergänzenden Analysen zusammen, so zeigen sich bei Erkältungen und Infektionen der oberen Atemwege in fast allen Alters- und Infektionsschichten deutliche dosisabhängige Anstiege. Ab der zweiten Dosis steigen die Risikoverhältnisse bis zur vierten und höheren Dosis nahezu linear an, was ein konsistentes Muster einer erhöhten Anfälligkeit für nicht-COVID-bedingte Atemwegsinfektionen erkennen lässt.

Während die Poolmodelle bereits einen Anstieg bei Infektionen der oberen Atemwege und Erkältungen zeigten, wird das volle Ausmaß des Risikos – einschließlich des Anstiegs bei Lungenentzündung und Tuberkulose – erst in den stratifizierten Analysen deutlich, die in den ergänzenden Tabellen dargestellt sind. Durch die Mittelwertbildung über alle Alters- und Infektionsgruppen hinweg hat der Haupttext diese Signale effektiv verwässert und den Eindruck der Neutralität erweckt. Dieses Muster stellt ein ernstzunehmendes Signal auf Bevölkerungsebene dar, das auf VAIDS hindeutet. Klinisch kann sich eine solche Immundysregulation in einer erhöhten Inzidenz von Infektionen der oberen Atemwege und Erkältungen äußern, die in einem klaren dosisabhängigen Zusammenhang mit wiederholten mRNA-Impfungen steht.

Wir führen derzeit eine bahnbrechende Untersuchung zu VAIDS durch, bei der wir Tausende von realen Patientenakten verwenden, um die langfristige Immunfunktion in vier wichtigen Expositionsgruppen zu bewerten: Geimpft/infiziert, geimpft/nicht infiziert, nicht geimpft/infiziert und nicht geimpft/nicht infiziert (Kontrollgruppe). Diese Daten ermöglichen einen präzisen Vergleich von Lymphozytenprofilen, Antikörperklassenwechsel und Markern für die Erschöpfung von T-Zellen, um festzustellen, wie wiederholte mRNA-Impfungen und SARS-CoV-2-Infektionen die menschliche Immunität verändert haben. Vorläufige Anzeichen deuten auf eine Erschöpfung des Immunsystems, eine Dominanz von IgG4 und eine sekundäre Immunschwäche hin, was mit dem beobachteten Anstieg chronischer Infektionen und der dosisabhängigen Anfälligkeit für häufige Atemwegserkrankungen übereinstimmt.

Eilmeldung: Wir haben Daten erhalten, die mRNA ein für alle Mal außer Kraft setzen könnten!

Quelle: Focal Points

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