Umstrittenes Biowaffen-Programm enthüllt: Laut neulich freigegebenen Dokumenten arbeitet das Pentagon heimlich an „Shedding-Impfstoffen“

von | 16. Aug. 2025

Aus freigegebenen Dokumenten geht hervor, dass das US-Verteidigungsministerium (DOD) heimlich ein umstrittenes Programm für einen „sich selbst verbreitenden Impfstoff” vorangetrieben hat, das laut Kritikern die menschliche DNA dauerhaft verändern soll. Die neuen Dokumente zeigen, dass das Programm bereits Tierversuche durchlaufen hat und in der nächsten Phase todkranken Menschen injiziert werden soll. Die Enthüllungen stammen aus Unterlagen, die das Informed Consent Action Network (ICAN) gemäß dem Freedom of Information Act (FOIA) erhalten hat. (Vgl. icandecide.org)

Die Akten enthüllen Details des INTERCEPT-Programms der DARPA. Die Unterlagen bestätigen, dass Tierversuche bereits erfolgreich waren und der nächste Schritt des Pentagon darin besteht, die Technologie an Menschen zu testen. Im Mittelpunkt des Programms steht Autonomous Therapeutics, ein Biotech-Unternehmen, das seinen selbstverbreitenden Impfstoff bereits an Affen getestet hat.

Das erklärte Ziel des Unternehmens ist es, mithilfe sogenannter Therapeutic Interfering Particles (TIPs) „synthetische Immunsysteme“ zu entwickeln. TIPs sind gentechnisch veränderte Viren, die als „winzige Trojanische Pferde“ fungieren und genetisches Material ohne Zustimmung von Mensch zu Mensch übertragen sollen.

Die Dokumente zeigen, dass DARPA nicht nur die Entwicklung dieser TIPs finanziert, sondern auch fortschrittliche Computermodelle unterstützt hat, um vorherzusagen, wie sie sich von einer einzelnen Zelle auf eine ganze Population ausbreiten könnten. Kritiker sagen, dass es keine Möglichkeit gibt, ein solches Produkt zurückzurufen, einzudämmen oder zu kontrollieren, sobald es in Umlauf gebracht wurde, was Befürchtungen weckt, dass es sich ohne Aufsicht über Grenzen und Generationen hinweg ausbreitet.

Laut den FOIA-Aufzeichnungen hat das Pentagon im Jahr 2016 Autonomous Therapeutics einen Auftrag zur Entwicklung eines „biologischen Systems zur Nachbildung menschenähnlicher Bedingungen“ erteilt, um die Evolutionsdynamik mutierender Krankheitserreger zu untersuchen.

Mitbegründer Leor Weinberger hat bereits für HIV entwickelte TIPs an Rhesusaffen getestet und verfolgt nun Pläne, sie terminal erkrankten HIV-Patienten zu injizieren. ICAN warnt davor, dass sich die genetischen Nutzlasten dauerhaft in die DNA der Patienten integrieren und sich möglicherweise weit über die vorgesehene Versuchspopulation hinaus ausbreiten könnten.

Befürworter selbstverbreitender Impfstoffe behaupten, dass sie tödliche Ausbrüche, wie Ebola stoppen könnten, bevor sie außer Kontrolle geraten. (vgl. pmc.ncbi.nlm.nih.gov) Gegner argumentieren jedoch, dass die Gefahren katastrophal sind: Unkontrollierte Verbreitung, unvorhersehbare Mutationen und die Möglichkeit irreversibler genetischer Schäden für ganze Populationen. (Vgl. nationalgeographic.com)

Im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen können diese nicht gezielt eingesetzt oder dosiert werden, und niemand, der ihnen ausgesetzt ist, hätte eine informierte Einwilligung gegeben. Selbstverbreitende Impfstoffe werden seit Jahrzehnten in der Veterinärmedizin diskutiert, wobei erste Vorschläge in den 1980er Jahren darauf abzielten, Wildtierkrankheiten zu bekämpfen. Mitte der 2010er Jahre begannen jedoch US-amerikanische und europäische Verteidigungsforschungsbehörden, Studien mit Schwerpunkt auf dem Menschen zu finanzieren. (Vgl. washingtonpost.com)

Das INTERCEPT-Programm der DARPA gehört zu den bislang bekanntesten und umstrittensten militärisch unterstützten Initiativen. ICAN hat nun rechtliche Schritte eingeleitet, um das Programm zu stoppen. Die in Texas ansässige Aufsichtsbehörde hat eine Klage eingereicht, um alle INTERCEPT-Berichte der DARPA zu erhalten, und warnt davor, dass die Forschung eine „gefährliche Verwischung“ zwischen medizinischer Behandlung und unkontrollierter Freisetzung biologischer Stoffe darstellt. ICAN hat bereits in der Vergangenheit Transparenz von staatlichen Gesundheitsbehörden erzwungen.

Im Jahr 2022 gewann sie eine Klage, die die CDC dazu zwang, ihre V-safe Covid-„Impfstoff”-Überwachungsdaten zu veröffentlichen, aus denen hervorgeht, dass 7,7 % der Nutzer nach der Impfung medizinische Hilfe in Anspruch nahmen und etwa ein Viertel Nebenwirkungen hatte, die so schwerwiegend waren, dass sie ihre täglichen Aktivitäten beeinträchtigten. Im Jahr 2023 deckte ICAN auch interne militärische Erkenntnisse aus dem Frühjahr 2021 auf, die zeigten, dass Covid-„Impfstoffe” schnell an Wirksamkeit verloren, insbesondere bei älteren Erwachsenen.

Die CDC und die FDA haben diese Erkenntnisse jedoch nie veröffentlicht. Die neuen DARPA-Dokumente verstärken die wachsende Befürchtung, dass mächtige Regierungsbehörden und ihre Auftragnehmer risikoreiche Biotechnologie ohne öffentliche Debatte, mit minimaler Aufsicht und ohne echte Zustimmung derjenigen, die ihr ausgesetzt sein könnten, vorantreiben. ICAN warnt, dass die Gefahr nicht nur theoretischer Natur ist. Denn sobald sich selbst verbreitende Impfstoffe auf den Markt kommen, gibt es kein Zurück mehr.

Quelle: Slay News

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