UNTERDRÜCKT: Seit 1993 haben Dutzende Regierungsbehörden und Organisationen vor der drahtlosen Technologie gewarnt oder ein Verbot dieser Technologie gefordert

von | 16. Sep 2023

Eine der ersten Stellen, die sich gegen die drahtlose Technologie und die damit verbundenen Gefahren für die menschliche Gesundheit aussprach, war die US-Umweltschutzbehörde (EPA) am 9. November 1993. Damals rügte die EPA die Federal Communications Commission (FCC), weil sie „ernsthaft mangelhafte“ Expositionsstandards eingeführt hatte, die die öffentliche Gesundheit gefährdeten.

Nur einen Tag später, am 10. November 1993, reichte die U.S. Food and Drug Administration (FDA) eine ähnliche offizielle Stellungnahme an die FCC ein, die sich auf die Richtlinien der FCC zur Bewertung der elektromagnetischen Auswirkungen von Hochfrequenzstrahlung bezog.

„Die FCC-Vorschriften gehen nicht auf die Frage der langfristigen, chronischen Exposition gegenüber HF-Feldern ein“, schrieb die FDA in dem Antrag und wiederholte damit die Warnungen der EPA.

Es hat sich herausgestellt, dass sich viele verschiedene Bundesbehörden und andere maßgebliche Stellen im Laufe der Jahre gegen die drahtlose Technologie ausgesprochen haben, nur um von denjenigen, die die endgültige Entscheidungsgewalt haben, ignoriert zu werden.

Im selben Jahr, 1993, rügte das National Institute for Occupational Safety and Health (NIOSH) die FCC, weil sie unzureichende Normen aufstellte, „die nur auf einem einzigen dominanten Mechanismus beruhen – den durch Körpererwärmung verursachten Gesundheitsschäden.“

Seitdem werden die FCC und andere ähnliche Regulierungsbehörden im Ausland immer wieder mit Studien und anderen Beweisen bombardiert, die zeigen, dass die drahtlose Technologie gefährlich ist – und trotzdem wird nichts dagegen unternommen.

Drahtlose Strahlung schadet Kindern, Vögeln und eigentlich JEDEM

Die Cellular Phone Task Force verfolgt diese Informationen schon seit geraumer Zeit und stellt fest, dass Dutzende von Expertenorganisationen und Regierungsbehörden im Laufe der Jahre vor den Gefahren der drahtlosen Technologie gewarnt haben. Hier sind ein paar prominente Beispiele:

  • 1994 warnte der Bio-Effects-Ausschuss der Amateur Radio Relay League, dass die FCC-Norm „keinen Schutz gegen nicht-thermische Effekte bietet“.
  • Im Jahr 2000 warnte das britische Bildungsministerium, dass Kinder unter 16 Jahren nur in Notfällen ein Mobiltelefon benutzen sollten.
  • Im Jahr 2002 empfahl die Interdisziplinäre Gesellschaft für Umweltmedizin, der mehr als 3.000 deutsche Ärzte angehören, die Nutzung von Mobiltelefonen durch Kinder zu verbieten, ebenso wie alle Mobiltelefone und schnurlosen Telefone in Vorschulen, Schulen, Krankenhäusern, Pflegeheimen, Veranstaltungshallen, öffentlichen Gebäuden und Fahrzeugen.
  • Im Jahr 2003 reichten der American Bird Conservancy und der Forest Conservation Council eine Klage gegen die FCC ein, weil deren Mobilfunkrichtlinien Millionen von Zugvögeln in die Irre führen und viele von ihnen in Mobilfunkmasten krachen.
  • Im Jahr 2004 protestierte die International Association of Fire Fighters gegen die Installation von Kommunikationsantennen auf Feuerwachen.
  • Im Jahr 2005 warnte die Österreichische Ärztekammer, dass Kinder unter keinen Umständen Wi-Fi, schnurlose Telefone oder Mobiltelefone benutzen sollten.
  • Im Jahr 2007 forderte die Europäische Umweltagentur, Europas oberste Umweltaufsichtsbehörde, sofortige und drastische Maßnahmen zur Verringerung der Belastung durch drahtlose Strahlung.
  • Im Jahr 2008 entfernte die französische Nationalbibliothek aufgrund von Gesundheitsbedenken alle Wi-Fi-Router und drahtloses Internet aus ihrer Einrichtung.
  • Ebenfalls 2008 warnte das russische Nationale Komitee für den Schutz vor nichtionisierender Strahlung davor, dass das Telefonieren mit einem Mobiltelefon auch nur für ein paar kurze Minuten gefährlich ist, insbesondere für Kinder, Schwangere, Epileptiker und Menschen mit Gedächtnisverlust oder Schlafstörungen.
  • Im Jahr 2009 forderte der U.S. Fish and Wildlife Service den Kongress auf, den Zusammenhang zwischen elektromagnetischen Feldern und dem „Bienensterben“ zu untersuchen.
  • Im Jahr 2011 verabschiedete der Europarat eine Resolution, in der er empfahl, in Schulen nur noch kabelgebundene Internetverbindungen zuzulassen.
  • Im Jahr 2016 verbot die Stadt Haifa in Israel jegliches WLAN in Schulen.
  • Im Jahr 2018 wurden Mobiltelefone in allen Grund- und Mittelschulen in Frankreich verboten.

Elektromagnetische Strahlung schadet der menschlichen Gesundheit erheblich.

Quelle: Natural News

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