Virales Video zeigt „Maulwurfsmenschen“: Was treiben diese Individuen in den New Yorker Kanalisationen?

von | 5. Juni 2026

Das riesige U-Bahn-Netz von New York City ist zum unerwarteten Mittelpunkt neuer Besorgnis geworden. Im Internet weit verbreitete Überwachungsvideos zeigen Gruppen von Männern, die mitten in der Nacht Kanaldeckel anheben, mit Taschenlampen, Werkzeugen und Schutzausrüstung in die Kanalisation hinabsteigen und Stunden später wieder auftauchen, um sich auf dem Bürgersteig umzuziehen, bevor sie davonfahren.

Die Polizei hat mehrere solcher Vorfälle untersucht, insbesondere in Brooklyn, doch ihre öffentliche Botschaft bleibt dieselbe: Es gibt keine bekannte Gefahr für die Sicherheit.

Diese Beruhigung hat die Nerven in einer Stadt nicht beruhigen können, die noch immer von vergangenen Anschlägen gezeichnet ist und unter jahrelanger unkontrollierter Migration und progressiver Politik leidet.

Wenn Gruppen nach Einbruch der Dunkelheit in kritischen Infrastruktureinrichtungen scheinbar koordiniert vorgehen, schürt das schnelle Abwinken nur noch mehr Misstrauen.

Das Muster hat sich in den letzten Wochen abgezeichnet. In Gravesend, Brooklyn, wurde auf Video festgehalten, wie eine Gruppe auf der McDonald Avenue einen Kanaldeckel entfernte. Mehrere Männer in Watstiefeln und Gummistiefeln tauchten gegen 2 Uhr morgens nach stundenlangem Aufenthalt unter der Erde auf, zogen vor den Augen der Öffentlichkeit ihre verschmutzte Kleidung aus und luden Gegenstände in bereitstehende Autos.

Bei einem anderen Vorfall in Williamsburg stieg eine weitere Gruppe gegen 1 Uhr morgens in einen Schacht in der Nähe von Bedford und Hayward hinab und kam etwa zweieinhalb Stunden später wieder heraus. Bei einer früheren Sichtung in Astoria, Queens, waren drei Personen in Wathosen zu sehen, die nachts einen Schachtdeckel aufhebeln.

Zeugen berichten von zielstrebigen Bewegungen, Ausrüstung, die für längere Aufenthalte unter schmutzigen und gefährlichen Bedingungen geeignet ist, sowie von Fahrzeugen, die in der Nähe bereitstehen. Die New Yorker Polizei reagierte darauf, indem sie ihre Notfalleinheit in die Tunnel schickte, um nach möglicherweise platzierten Gefahrenquellen zu suchen.

Das Umweltamt hat ebenfalls eine Inspektion durchgeführt und keine Schäden an der Anlage festgestellt. Die Beamten gaben an, nichts Verdächtiges gefunden zu haben, und äußerten die Vermutung, dass die Personen möglicherweise nur nach verlorenen Wertsachen wie Schmuck oder Münzen gesucht hätten, die ins System gespült worden waren.

Videos der Vorfälle verbreiteten sich rasch und lösten weitreichende Fragen zu den Motiven und zur Sicherheit aus.

Die öffentliche Reaktion fiel unverblümt aus. Viele sehen organisierte Gruppen, die in einer „Sanctuary City“ operieren, die eine große Zahl ungeprüfter Neuankömmlinge aufgenommen hat. In denselben Online-Diskussionen, in denen es einst um die Stadtlegende der „Mole People“ ging, wird nun gefragt, ob diese Gruppen etwas Strukturierteres darstellen – Aufklärung, Schmuggelrouten oder Schlimmeres.

Frühere Terroranschläge auf die New Yorker Infrastruktur und die Tatsache, dass ausländische Akteure nach weichen Zielen suchen, lassen die beiläufige Behauptung „keine Gefahr“ für diejenigen, die aufmerksam sind, hohl klingen.

Die Behörden weisen zu Recht darauf hin, dass das unbefugte Betreten des Kanalisationssystems illegal und extrem gefährlich ist. Giftgase, Überschwemmungen, Einstürze und beengte Räume machen es zu einer Todesfalle für Unvorbereitete. Wenn diese Personen erwischt werden, drohen Anklagen wegen Einbruchs oder Hausfriedensbruchs.

Doch das Ausbleiben schneller Festnahmen oder einer sichtbaren Eskalation an Bundesbehörden lässt die Bewohner fragen, ob politische Rücksichtnahme oder knappe Ressourcen eine umfassendere Reaktion verzögern.

New Yorks Kanalnetz erstreckt sich über Tausende von Kilometern unter Straßen, Geschäften und sensiblen Standorten. Es ist keine abstrakte Kuriosität. Der koordinierte nächtliche Zugang durch unbekannte Gruppen, die für diese Umgebung ausgerüstet sind, verdient mehr als eine Standard-Beruhigungszusicherung.

Die Stadtregierung, geprägt von jahrelangen Prioritäten der Demokraten und einer Politik der offenen Grenzen, hat wiederholt mehr Interesse daran gezeigt, Narrative zu steuern, als sich den harten Sicherheitsrealitäten vor Ort zu stellen.

Berichte großer Medien haben mindestens drei aktuelle nächtliche Vorfälle in Brooklyn und Queens dokumentiert, wobei die Polizei an ihrer Einschätzung festhält, obwohl weiterhin Filmmaterial im Umlauf ist.

Der Schutz der Infrastruktur sollte an erster Stelle stehen. Städte sollten nicht im Unklaren darüber gelassen werden, dass Gruppen in wichtige Systeme vordringen, während die Behörden sich beeilen, die Bedenken als übertrieben abzutun. Hier scheint die Vorgehensweise zu sein: erst einmal herunterspielen, später still und leise untersuchen – wenn überhaupt.

Anwohner der betroffenen Stadtteile haben ausgesprochen, was viele empfinden: Das sieht nicht nach beiläufigem Plündern aus. Es sieht nach Vorbereitung aus. Ob das Ziel Wertsachen, Kartierung oder etwas Dunkleres ist, bleibt unbekannt, da die Behörden Beruhigung der Öffentlichkeit der Transparenz vorgezogen haben. In einer Welt nach dem 11. September hat diese Entscheidung Gewicht.

Quelle: Modernity News

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