Wenn Bargeld verschwindet: Wie CBDCs Kontrolle und Überwachung ermöglichen

von | 16. Aug. 2025

In unserem heutigen Thema geht es um Bargeld, beziehungsweise darum, dass es immer mehr verschwindet. Das hängt stark mit der Entwicklung der digitalen Zentralbankwährungen zusammen, wie wir es zum Beispiel beim digitalen Euro selbst erleben. Aus diesem Grund findest du zu Beginn einen Abschnitt aus einem Interview zwischen Jan Walter und Marco Lachmann-Anke, in dem es unter anderem um CBDCs, also digitale Zentralbankwährungen, ging:

Jan Walter – Legitim.ch: … ich möchte vielleicht noch auf den Punkt digitales Gefängnis, weil du hast auch China erwähnt in deinem Werdegang. … weil die sind ja da natürlich schon viel weiter vorangeschritten, was die digitale Kontrolle anbelangt. Und vielleicht magst du uns ein bisschen erklären, was auf uns zukommt konkret.

Also, wie wir mehr und mehr eingeengt werden oder welche Gefahren für uns lauern, weil dieser Begriff digitaler Knast ist für viele vielleicht auch so ein bisschen abstrakt. Und du hast es natürlich in der Praxis, ist das bei dir an der Tagesordnung, diese Themen.

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Marco – Geldhelden.org: Ja, also ich glaube, jeder von uns hat schon mal jetzt von sogenannten CBDCs gehört, also Central Bank, also Zentralbank Digital Currency, also digitalen Zentralbank Währungen auf gut Deutsch. Also kompliziertes Wort, aber es ist relativ einfach zu verstehen.

Ich bin ja in der DDR geboren und in der DDR hatten wir eine Zentralwirtschaft. Das heißt, es war genau dasselbe auf staatlicher Ebene. Es gab einen, der Erich Honecker, der hat alles gesagt und alle anderen mussten es machen. Und da gab es Fünfjahrespläne und wehe, du hast die nicht eingehalten so ungefähr. Und das Gleiche haben wir weltweit in diesen Zentralbank oder in den Zentralbanken.

Bisher war es allerdings so, dass wir noch so kleine private oder halbstaatliche oder staatliche Banken hatten, die quasi dabei geholfen haben, dieses Geld zu verteilen. So, das soll jetzt abgeschafft werden. Das heißt also, durch die Digitalisierung, die wir ja jetzt alle haben, wofür wir mega dankbar sein können, deswegen sind viele von uns so aufgeklärt und deswegen können wir hier dieses Interview machen, gibt es aber auch Gefahren.

Und eine dieser Gefahren ist, dass man im digitalen Raum halt immer Spuren hinterlässt, nicht nur hinterlässt, sondern diese Spuren werden nie wieder gelöscht. Das heißt, wenn du einmal eine Spur im digitalen Raum hinterlassen hast, dann kann es sein, dass sie nicht auffindbar ist, aber sie ist da. Das heißt, sie wird nie wieder gehen.

Und genau das wollen jetzt diese Zentralbanker und die EZB allen voran in Frankfurt ja ausnutzen, um halt uns zu überwachen, zu kontrollieren.

… Wichtig ist, dass es plötzlich Mittel gibt, dir den Hahn zuzudrehen. Und jetzt stell dir mal ganz kurz vor, du hast nur noch eine einzige Möglichkeit, mit Geld zu agieren. Und die ist digital. Also du hast ein Zentralbankkonto, du hast vielleicht noch nicht mal eine Karte, sondern es wird übers Gesicht gemacht. Thema Digitalisierung. In China läuft das schon. Also es geht übers Gesicht, es geht über die Handflächen, es geht über Daumenabdrücke. Das heißt, du brauchst noch nicht mal mehr Karten. Das heißt, du wirst schon durch diese KI-Kameras, die es da überall gibt, die wissen jederzeit, wo du bist, was du machst. Und jetzt machst du mal einen Post, der nicht so reinpasst.

Mir ist es zum Beispiel letztes Jahr so gegangen, ich habe in LinkedIn einen Beitrag geteilt, das war ein Posting zum Thema, dass wir mehr Frieden, also dass mal wieder uns um Frieden kümmern sollen. Und dadurch wurde mein Profil komplett gelöscht. Also noch nicht mal gesperrt, sondern es wurde einfach gelöscht. Also mit 6000 Followern. Und das könnte – und ich sage jetzt nicht – also ich möchte auch nicht zu schwarz malen, aber wenn dieses Instrument existiert, hat es das Potenzial, dass das natürlich auch genutzt wird, um Menschen, die nicht der Meinung sind, die jetzt gerade vorgegeben ist, die gerade vorherrscht, also in dem Meinungsrahmen drin sind, dass die halt sanktioniert werden. Und wie kann man Menschen am besten sanktionieren? Man nimmt ihnen das Geld weg.

Das heißt, ich kann nichts mehr einkaufen, ich kann nichts mehr ausgeben, ich kann mich nicht mehr bewegen. In der kapitalistischen Welt, in der wir leben, ist Geld nun mal wie Luft zum Atmen. Also es geht nicht anders. Selbst die Miete, du kannst da nicht mal mehr wohnen oder Strom oder Internet benutzen ohne Geld. Genau. Und das ist halt wirklich die Gefahr, die gerade besteht und wo ich hoffe, dass sie sich nicht durchsetzen wird. Aber der Weg wird gerade begangen.

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Jan Walter – Legitim.ch: Ja, und du hast jetzt ganz schön erklärt, wie das gezielt gemacht werden kann gegen Leute. Und da werden natürlich auch Präzedenzfälle geschaffen. Auch zum Beispiel die russischen Oligarchen, denen das Geld eingefroren wurde und so. Da sagen natürlich auch ganz viele Menschen, vor allem aus dem Mainstream, das ist doch okay, weil das sind ja böse Leute und der Reichtum wurde auf kriminelle Art und Weise vermutlich angehäuft. Das ist okay. Aber in dem Moment, wo du solche Sachen einmal billigst, dann ist das Tor offen, um es dann auch wieder anzuwenden und zwar vielleicht auch gegen dich. In dem Moment. Und ich habe am Anfang dieses Zitat gebracht, du wirst nichts besitzen, also du wirst kein Eigentum haben und glücklich sein.

Und das ist ja mehr wie ein Zitat, das ist eigentlich eine Ansage des WEFs. Und man sieht es ja auch, dass häppchenweise einfach durch Abgaben, Steuern, Energieabgaben und so weiter einfach diese Last immer mehr zunimmt. Und es ist jetzt bislang nicht so passiert, dass der Staat plötzlich von einem Tag auf den anderen alle enteignet hat. Aber es ist so ein schleichender Prozess, der alle Menschen, vor allem die ganz Armen, die haben sowieso fast nichts. Aber vor allem die Mittelschicht und es betrifft auch viele Reichen. Die Reichen haben ja die Möglichkeit, ebenso international zu agieren und sich davor zu schützen. Aber die Mittelschicht ist meistens am meisten davon betroffen. (Vgl. YouTube)

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Was passiert, wenn Bargeld vollständig verschwindet?

Anish – 4. August 2025.

Die verschwindende Währung

Vor nur wenigen Jahren war es ganz selbstverständlich, einige Scheine hervorzuholen, um Kaffee oder Lebensmittel zu bezahlen. Heute wird die Rechnung eher mit einem Smartphone-Tap oder dem Durchziehen einer Karte beglichen. Auf allen Kontinenten ist der Rückgang von Bargeld nicht nur spürbar, er beschleunigt sich. Während Regierungen, Unternehmen und Verbraucher sich der digitalen Finanzwelt zuwenden, wird der einst allgegenwärtige Geldschein zu einer bedrohten Spezies. Doch mit dieser Bequemlichkeit kommen eine Reihe von Fragen: Was passiert, wenn Bargeld nicht mehr existiert? Wer gewinnt, wer verliert, und welche versteckten Kosten entstehen?

Der Vorstoß in eine bargeldlose Gesellschaft

Der Übergang zu digitalen Zahlungen ist kein Zufall. Er ist das Ergebnis globaler Investitionen, sich entwickelnder Technologie und veränderter Verbrauchergewohnheiten. Mobile Zahlungsplattformen wie Apple Pay, Google Wallet, Paytm [indische Zahlungsplattform], Alipay [chinesische Zahlungsplattform] und andere haben es einfacher denn je gemacht, physisches Geld hinter sich zu lassen. Während der COVID-19-Pandemie erhielt dieser Wandel einen unerwarteten Schub. Aus Sorge um Hygiene probierten selbst die traditionellsten Bargeldnutzer digitale Optionen aus.

Auch Regierungen haben den Wandel angenommen. Schweden wird voraussichtlich innerhalb weniger Jahre die weltweit erste echte bargeldlose Gesellschaft. In Städten in China akzeptieren sogar Straßenhändler QR-Codes. In Ländern wie Indien und Nigeria testen oder führen Zentralbanken digitale Zentralbankwährungen (CBDCs) ein, um sich auf eine vollständig digitale Zukunft vorzubereiten.

Vorteile, die den Übergang antreiben

Auf den ersten Blick scheint eine bargeldlose Gesellschaft ein Gewinn für alle zu sein. Sie ist schnell, effizient und nachvollziehbar.

  • Bequemlichkeit: Man muss kein Kleingeld mehr dabeihaben oder nach einem Geldautomaten suchen.
  • Sicherheit: Digitale Transaktionen lassen weniger Raum für Diebstahl oder physischen Verlust.
  • Transparenz: Bargeldlose Zahlungen verringern die Schattenwirtschaft und können die Steuereintreibung erleichtern.
  • Kosteneffizienz: Regierungen und Banken sparen Kosten für das Drucken, Lagern und Transportieren von Bargeld.

Für Unternehmen reduziert die Bargeldlosigkeit zudem den Verwaltungsaufwand, keine täglichen Kassenabrechnungen oder Bankgänge mehr. Für viele Stadtbewohner verlief die Umstellung nahtlos und überwiegend positiv.

Wer bleibt dabei auf der Strecke?

Trotz der klaren Vorteile wirft die Abschaffung von Bargeld schwierige Fragen zu Inklusion, Autonomie und Macht auf.

1. Menschen ohne Bankkonto und mit eingeschränktem Zugang zu Finanzdienstleistungen

Laut der Weltbank bleiben weltweit über 1,4 Milliarden Erwachsene ohne Bankkonto. In vielen Entwicklungsländern sind ländliche Gemeinschaften weiterhin stark auf Bargeld angewiesen. Ohne Zugang zu Smartphones, stabilem Internet oder Bankkonten drohen diese Menschen vollständig aus der digitalen Wirtschaft ausgeschlossen zu werden. Ein bargeldloses System setzt gleichen Zugang voraus, doch die Realität sieht anders aus.

2. Erosion der Privatsphäre

Bargeldtransaktionen sind anonym. In einer rein digitalen Welt hinterlässt jede Zahlung eine Datenspur. Das eröffnet Überwachung durch Regierungen, Werbetreibende und Hacker. Bürger in demokratischen wie autoritären Staaten sorgen sich gleichermaßen, dass ihr Ausgabeverhalten zu Kontrolle oder Manipulation genutzt werden könnte.

3. Abhängigkeit von Technologie

Was passiert, wenn Server ausfallen, die Internetverbindung unterbrochen wird oder Systeme gehackt werden? Im Gegensatz zu Bargeld, das weder Strom noch Signal benötigt, sind digitale Systeme verwundbar. Naturkatastrophen, Cyberangriffe oder technische Ausfälle könnten ganze Gemeinschaften plötzlich daran hindern, Lebensmittel oder Medikamente zu kaufen.

Kleine Unternehmen und Verwundbarkeit

Während große Ketten sich Kartenleser leisten können, tun sich viele kleine Läden schwer. Transaktionsgebühren von Kreditkartenanbietern fressen sich in ohnehin geringe Margen. In Regionen mit schwacher Bankinfrastruktur bevorzugen Händler Bargeld wegen seiner sofortigen Verfügbarkeit und fehlender Zwischenhändler.

Außerdem bietet Bargeld Flexibilität. Es ist einfacher, zu feilschen, Trinkgeld zu geben oder Mikrozahlungen ohne Bürokratie zu tätigen. Eine Welt ohne Bargeld riskiert, den Handel zu standardisieren und kulturelle sowie soziale Nuancen nicht mehr zu berücksichtigen.

Machtverhältnisse und Kontrolle

Bargeld ermöglicht es Menschen, unabhängig zu agieren. Man kann einer obdachlosen Person ein paar Scheine geben, Ersparnisse unter der Matratze verstecken oder eine Protestbewegung finanzieren, ohne institutionelle Kontrolle. Entfernt man Bargeld, werden diese Handlungen nachvollziehbar oder unmöglich.

Ein vollständig digitalisiertes Geldsystem verleiht Technikplattformen, Banken und Regierungen enorme Macht. Wer kontrolliert den Zugang? Wer entscheidet, was markiert oder eingefroren wird? In autoritären Regimen könnten digitale Währungen zu Repressionswerkzeugen werden, um Dissidenten auszuschalten oder Proteste zu unterdrücken.

Das Argument für digitale Zentralbankwährungen (CBDC)

Digitale Zentralbankwährungen werden oft als Antwort auf die Sorge gesehen, dass private Tech-Giganten den Zahlungsverkehr dominieren. Eine CBDC ist im Wesentlichen staatlich gestütztes digitales Bargeld. Regierungen von China bis zur Europäischen Union experimentieren damit oder setzen sie bereits ein.

Sie versprechen Sicherheit, Aufsicht und potenziell niedrigere Gebühren. Doch sie werfen ähnliche Bedenken auf: Überwachung, zentrale Kontrolle und die Möglichkeit, Guthaben zu deaktivieren. In Ländern mit fragwürdiger Menschenrechtslage könnte das zum Albtraum werden.

Generationsspaltung

Jüngere Menschen, insbesondere Generation Z (Gen Z) [zwischen Mitte der 1990er- und frühen 2010er-Jahre Geborene] und Millennials [Generation Y, zwischen frühen 1980er- und Mitte der 1990er-Jahre Geborene], sind die Speerspitze der bargeldlosen Adoption. Sie fühlen sich mit Apps, Online-Banking und mobilen Wallets wohler. Ältere Generationen hingegen empfinden digitale Systeme oft als einschüchternd oder unzugänglich. Eine vollständig bargeldlose Welt riskiert, ältere oder weniger technikaffine Menschen wirtschaftlich zu marginalisieren.

Resilienz in Krisensituationen

In Notfällen, von Stromausfällen bis zu politischer Unruhe, kann Bargeld ein Rettungsanker sein. Während des Krieges in der Ukraine 2023 waren einige Regionen stark auf Bargeld angewiesen, als digitale Infrastruktur ausfiel. Bei Überschwemmungen oder Waldbränden in anderen Teilen der Welt griffen Menschen zu physischem Geld, als Geldautomaten und Kartenleser versagten. So robust Technologie auch sein mag, sie ist nicht unfehlbar. Bargeld bleibt in vielerlei Hinsicht die ultimative Rückfallebene.

Kulturelle Bedeutung von Währung

Bargeld besitzt auch symbolischen Wert. Denk an die Freude, während des Lunar-Neujahrs [Neujahrsfest, das nach dem Mondkalender vor allem in Ostasien gefeiert wird] Geld in einem roten Umschlag zu erhalten, oder an das erste Taschengeld eines Kindes in Münzen. Diese Rituale lassen sich nicht gut in digitale Codes oder Zahlen auf einem Bildschirm übersetzen. Geld ist mehr als ein Tauschmittel, es ist ein soziales und kulturelles Artefakt.

Die Zukunft: Hybrid oder vollständig digital?

Eine realistischere Zukunft könnte in hybriden Systemen liegen. Während digitale Transaktionen dominieren, könnte Bargeld in reduzierter Form bestehen bleiben, insbesondere in ländlichen oder weniger vernetzten Gebieten. Regierungen könnten digitale Identitäten und vereinfachte Fintech-Plattformen für Menschen ohne Zugang zu Bankdienstleistungen einführen. Banken könnten gebührenfreie Basisdienste für digitale Bedürfnisse anbieten. Die Herausforderung besteht darin, Fortschritt zu gewährleisten, ohne Ausgrenzung zu erzeugen.

Wie sollten wir uns vorbereiten?

Da sich der Wandel beschleunigt, müssen Einzelpersonen und Gesellschaften proaktiv handeln:

  • Digitale Kompetenz: Sicherstellen, dass jeder digitale Werkzeuge versteht und sicher nutzen kann.
  • Politische Schutzmaßnahmen: Verbraucherdaten schützen, Privatsphäre wahren und niemanden zurücklassen.
  • Infrastrukturinvestitionen: Internetzugang und finanzielle Inklusion in allen Regionen verbessern.
  • Krisenprotokolle: Backup-Systeme aufbauen, die offline oder ohne Strom funktionieren.

Fazit

Eine bargeldlose Welt ist kein hypothetisches Szenario mehr, sie steht vor unserer Tür. Sie verspricht Effizienz und Innovation, birgt jedoch reale Risiken. Für Politik, Technologiebranche und Bürger lautet die Frage nicht, ob wir bargeldlos werden, sondern wie wir dies fair, sicher und inklusiv gestalten. Auf dem Weg in die Zukunft dürfen wir die Menschen nicht vergessen, die Gefahr laufen, in der Vergangenheit zurückzubleiben.

Quelle: DXB News Network

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