Vergessene Luftaufnahmen aus den 1960er Jahren zeigen eine riesige Öffnung über dem Nordpol – Was steckt dahinter?

von | 3. Jan 2024

Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts unternahm der russische Forscher Ferdinand Ossendowski ausgedehnte Reisen durch die Mongolei in Zentralasien. Einige seiner Reisen und Erfahrungen sind in seinem Buch „Beasts, Men and Gods“ (Tiere, Menschen und Götter) festgehalten, das 1922 erstmals auf englisch veröffentlicht wurde.

In diesem Werk berichtet Ossendowski von einer bemerkenswerten Geschichte, die ihm über ein unterirdisches Reich erzählt wurde, das ein innerirdisches Gebiet darstellt. Dieses Reich war bei den asiatischen buddhistischen Lamas als „Agharti“ bekannt. Interessanterweise erfuhr Ossendowski, dass der Eingang zu dieser unterirdischen Welt eine Höhle war, die mit der Inschrift „Dies ist das Tor zu Agharti“ gekennzeichnet war.

Ein anderer russischer Forscher, Nicholas Roerich, kommentiert diese kuriose Angelegenheit in seinem Buch „Abode of Light“ (Ort des Lichts,1947):

Unter den zahllosen Legenden und Märchen verschiedener Länder finden sich auch die Geschichten von verlorenen Stämmen oder unterirdischen Bewohnern. In den verschiedensten Richtungen sprechen die Menschen von identischen Tatsachen. Aber wenn man sie in Beziehung zueinander setzt, kann man leicht erkennen, dass es sich nur um Kapitel aus einer einzigen Geschichte handelt. Zunächst scheint es unmöglich zu sein, dass es irgendeinen Zusammenhang zwischen diesem verzerrten Geflüster gibt, aber dann beginnt man, eine merkwürdige Übereinstimmung in diesen vielfältigen Legenden von Menschen zu erkennen, die nicht einmal die Namen der jeweils anderen kennen. Man erkennt dieselbe Beziehung in der Folklore von Tibet, der Mongolei, China, Turkestan, Kaschmir, Persien, Altai, Sibirien, dem Ural, Kaukasien, der russischen Steppe, Litauen, Polen, Ungarn, Frankreich, Deutschland…

In seinem faszinierenden und informativen Buch „The Lost World of Agharti“ (Die verlorene Welt der Agharti,1982) geht der Autor Alec MacLennan sehr ausführlich auf die weltweiten Verzweigungen dieses unterirdischen Reiches ein. Er zeigt, dass es auf verschiedenen Teilen der Erde eine Reihe von höhlenartigen Öffnungen geben könnte, die in der Tat Portale in ein innerirdisches Reich darstellen. Er lokalisiert einen solchen Eingang im abgelegenen West Riding von Yorkshire, England, und weitere wurden insbesondere in verschiedenen Teilen Amerikas gemeldet.

Zitat von Alec MacLennan:

Nimmt man die Legende in ihrer einfachsten Form, so soll Agharti ein geheimnisvolles unterirdisches Königreich sein, das irgendwo unter Asien liegt und mit den anderen Kontinenten der Welt durch ein gigantisches Tunnelnetz verbunden ist. Diese Gänge, teils natürliche Formationen, teils das Werk der Rasse, die das unterirdische Volk erschaffen hat, dienen der Kommunikation zwischen allen Punkten, und das seit undenklichen Zeiten. Die Legende besagt, dass weite Teile der Tunnel noch heute existieren, während der Rest durch Kataklysmen zerstört wurde. Die genaue Lage dieser Gänge und die Zugangswege sind angeblich nur bestimmten Eingeweihten bekannt, und die Einzelheiten werden sorgfältig gehütet, da das Reich selbst ein riesiger Speicher geheimen Wissens ist. Es wird behauptet, dass diese Manuskripte die Werke der verlorenen atlantischen Zivilisation und eines noch früheren Volkes sind, das die ersten intelligenten Wesen waren, die die Erde bewohnten.

Darüber hinaus gibt Charles James Cutcliffe-Hyne (1865-1944), der in West Riding of Yorkshire, England, lebte, in einem autobiografischen Buch mit dem Titel „My Joyful Life“ (Mein glückliches Leben) die folgenden interessanten Informationen:

In Südamerika hörte ich, dass es riesige Tunnel gibt, die den Kontinent durchziehen und schließlich mit diesem verbotenen Ort verbunden sind. Noch merkwürdiger ist, dass es in Europa ähnliche Gerüchte gab, und sogar einige alte Leute in West Riding kannten die Geschichte und glaubten, dass es Eingänge durch ihre eigenen Höhlen gab. Das Königreich hieß angeblich Agharti.

In „The Subterranean World“ (In der Unterirdischen Welt, 1960) stellt der Autor Dr. Raymond Bernard außerdem fest:

In der gesamten buddhistischen Welt des Fernen Ostens ist der Glaube an die Existenz einer unterirdischen Welt, der der Name Agharti gegeben wird, universell und ein integraler Bestandteil des buddhistischen Glaubens. Buddhistische Überlieferungen besagen, dass Agharti vor vielen tausend Jahren erstmals besiedelt wurde, als ein heiliger Mann einen Stamm anführte, der im Untergrund verschwand. Dies erinnert an Noah, der in Wirklichkeit ein Atlanter war, und eine würdige Gruppe vor dem Eintreffen der Flut rettete, die Atlantis überschwemmte.

Ein weiteres kurioses Rätsel, das möglicherweise mit dem Vorstehenden zusammenhängt, betrifft das mysteriöse Verschwinden des englischen Forschers Col. Percy H. Fawcett im Matto Grosso-Amazonasgebiet in Zentralbrasilien im Jahr 1925. Fawcett verschwand mit zwei Begleitern, seinem älteren Sohn Jack und einem amerikanischen Freund, Raleigh Rimell, ohne jede Spur. Der unerschrockene Forscher war auf der Suche nach einer antiken Verlorenen Stadt, von der er glaubte, dass sie mit der antedeluvianischen Zivilisation, die als Atlantis bekannt war, in Verbindung stehen könnte. Bevor er zu seiner letzten schicksalhaften Reise aufbrach, teilte Oberst Fawcett seinem jüngeren Sohn Brian mit:

Die Antwort auf das Rätsel des alten Südamerikas – und vielleicht der prähistorischen Welt – kann gefunden werden, wenn diese alten Städte gefunden und für die wissenschaftliche Forschung erschlossen werden. Dass die Städte existieren, weiß ich…

Als er über das mysteriöse Verschwinden von Oberst Fawcett in Brasilien schrieb, erklärte Dr. Raymond Bernard in seinem Buch „The Hollow Earth“ (Die Hohle Erde, 1979):

Diese mysteriösen Tunnel, die Archäologen ein Rätsel sind, gibt es in großer Zahl unter Brasilien, wo sie an verschiedenen Stellen an der Oberfläche münden. Der berühmteste befindet sich in den Roncador-Bergen im Nordosten von Matto Grosso, wohin Colonel Fawcett unterwegs war, als er zuletzt gesehen wurde. Es wird behauptet, dass die atlantische Stadt, nach der er suchte, nicht die Ruinen einer toten Stadt an der Oberfläche waren, sondern eine unterirdische Stadt mit noch lebenden Atlantern als Bewohnern. Ausserdem stellte er fest, dass er und sein Sohn Jack diese Stadt erreichten und noch immer darin leben.

Die Höhlen-/Tunnelportale zum Erdinneren befinden sich in der Regel in Gebirgsregionen wie dem riesigen Roncador-Gebirge, auf das Oberst Fawcett zusteuerte, als er und seine beiden Begleiter spurlos verschwanden. In der Tat bemerkte Fawcett:

Die Berge dort sind ziemlich hoch. Wir werden dann den Bergen folgen…

Oberstleutnant P. H. Fawcett, D.S.O., F.R.G.S.

In seinem Buch „The Fulcanelli Phenomenon“ (1980) schreibt Kenneth Rayner Johnson über die Anden und das Himalaya-Gebirge:

In diesen beiden Regionen, die eine unterhalb, die andere oberhalb des Äquators, gibt es zahlreiche Legenden über geheime Schatzkammern und Bibliotheken tief im Inneren der Berge. Es gibt dort Zufluchtsorte, in denen sich die Menschheit vor einer Weltkatastrophe schützte. Katmandhu und die Legenden über verborgene Eingänge in innere Tunnelsysteme der Berge, sind mit diesem Ort verbunden.

Über das Konzept, dass die Erde hohl ist, wird mindestens seit dem letzten Jahrhundert geschrieben. Im Jahr 1920 veröffentlichte Marshall B. Gardner eine überarbeitete Ausgabe seines 1913 erschienenen Werks mit dem Titel „A Journey to the Earth’s Interior“ (Eine Reise in´s Erdinnere). In seiner zweiten Auflage zeigt der Autor eine schematische Tafel, die die Erde als einen Hohlplaneten mit einem offenen Eingang am Nordpol darstellt. Es ist bezeichnend, dass eine Aufnahme des Satelliten ESSA-7 vom 23. November 1968 über dem Nordpol ohne Wolkenbedeckung eindeutig eine große kreisförmige Öffnung zeigt. Diese wurde angeblich von Konteradmiral Richard E. Byrd (United States Navy) auf einer geheimen Expedition im Jahr 1947 durchquert. Im Laufe der Zeit wurde viel Material über die Theorie der hohlen Erde geschrieben, und vor kurzem wurde ein Buch veröffentlicht (Hollow Planets: A Feasibility Study of Possible Hollow Worlds von Jan Lamprecht / Eine Studie über die Wahrscheinlichkeit von Hohlwelten,1998), in dem die Vermutung geäußert wird, dass alle Planeten im Universum hohl sein könnten, ein schöpferisches Prinzip, das auf alle Sternenwelten zutreffen könnte.

Satelliten-Aufnahme 1968

In jüngerer Zeit wird allgemein angenommen, dass die Theorie einer hohlen Erde zuerst von einem amerikanischen Schriftsteller, William Reed, im Jahr 1906 und anschließend von einem anderen Amerikaner, Marshall B. Gardner, wie bereits erwähnt, untersucht wurde. Weniger bekannt ist jedoch, dass 1898 eine 48-seitige Broschüre mit dem Titel „Das Geheimnis der Pole“ veröffentlicht wurde. Der Autor war ein gewisser Henry Campion, und seine Abhandlung wurde in Birmingham, England, veröffentlicht. Noch vor den beiden bereits erwähnten amerikanischen Forschern der hohlen Erde schrieb Campion, dass die Erde hohl sei und Eingänge sowohl am Nord- als auch am Südpol habe.

Die Erdachse ist völlig hohl und von Süden bis Norden völlig frei von Terra Firma (Festland); sie hat zwei vollständige Öffnungen, eine am Südpol, die andere an ihrem genauen Gegenteil, dem Nordpol, sie ist durchgehend hohl und in ihrer angeblich dichten Struktur von Pol zu Pol völlig offen – im wahrsten Sinne des Wortes.

Henry Campion

Hier noch einmal ein Zitat von Dr. Raymond Bernard aus seinem Buch „The Hollow Earth“ (1979):

Die Theorien von Reed und Gardner fanden ihre Bestätigung in den arktischen und antarktischen Expeditionen von Konteradmiral Richard E. Byrd im Jahre 1947 bzw. 1956, die 1.700 Meilen über den Nordpol und 2.300 Meilen über den Südpol hinaus in ein neues, unbekanntes, eisfreies Gebiet vordrangen, das auf keiner Karte verzeichnet ist und sich innerhalb der polaren Vertiefungen und Öffnungen erstreckt, die zum hohlen Inneren der Erde führen.

Die Entdeckung von Admiral Byrd ist heute ein internationales Top-Secret, und das schon seit der Entdeckung im Jahr 1947. Nachdem Byrd die Entdeckung von seinem Flugzeug aus über Funk verkündet hatte, wurden alle weiteren Nachrichten zu diesem Thema von den Regierungsstellen sorgfältig unterdrückt. Dafür gab es einen wichtigen Grund. Bevor er zu seinem siebenstündigen Flug von seiner arktischen Basis über das eisfreie Land jenseits des Nordpols (das in´s Innere der Erde führt) aufbrach, sagte Admiral Byrd:

Ich würde gerne das Land jenseits des Pols sehen. Dieses Gebiet jenseits des Pols ist das Zentrum des großen Unbekannten.

Im November 1955, bevor er zu seiner Südpolarexpedition aufbrach, erklärte Admiral Byrd:

Dies ist die wichtigste Expedition in der Geschichte der Welt.

In einer Radiodurchsage von Byrds Antarktis-Expedition, die von der amerikanischen Presse am 5. Februar 1956 bestätigt wurde, heißt es weiter:

Am 13. Januar haben Mitglieder der US-Expedition einen Flug von 2.700 Meilen von der Basis in McMurdo Sound, die 400 Meilen westlich des Südpols liegt, durchgeführt und sind in eine Landausdehnung von 2.300 Meilen jenseits des Pols vorgedrungen.

Nach seiner Rückkehr von dieser Südpolarexpedition bemerkte Admiral Byrd am 13. März 1956:

Die jetzige Expedition hat ein riesiges neues Gebiet erschlossen.

Illustration aus „Das Geheimnis der Pole“

Konteradmiral Byrd starb im folgenden Jahr im Alter von achtundsechzig Jahren.

Zur Untermauerung der Theorie der hohlen Erde wird in einem Buch mit dem Titel „Belden, the White Chief; or, Twelve Years among the Wild Indians of the Plains“ (Belden, der weiße Häuptling oder Zwölf Jahre unter den wilden Indianern der Prärie), das 1870 in den USA veröffentlicht wurde, eine faszinierende Geschichte erzählt. Das Buch ist eine von General James S. Brisbin herausgegebene Zusammenstellung der Tagebücher und Manuskripte von George P. Belden, der als „The Adventurous White Chief, Soldier, Hunter, Trapper, and Guide“ beschrieben wird. Auf Seite 52 ist ein Teil von Beldens Gespräch mit einer Squaw der nordamerikanischen Prärieindianer namens Washtella aufgezeichnet.

Der betreffende Auszug lautet wie folgt:

Washtella, sag mir, woher dein Volk zuerst kam. Vor langer, langer Zeit lebten sie in der Erde, die hohl ist; aber eines Tages kamen sie zu einer Öffnung und traten heraus. Und da es ihnen draußen am besten gefiel, blieben sie und wollten nicht zurückkehren. Mein eigener Vater sah einmal das Loch, aus dem sie herauskamen, aber ich habe es nie gesehen, denn es ist weit unten am Missouri, wo der weiße Mann lebt.

Die Vorstellung der nordamerikanischen Indianer von der inneren Erde wird in „Archaic England“, 1919, von Harold Bayley weiter bestätigt, der sagt:

… die Mandan-Indianer Nordamerikas haben eine merkwürdige Legende, die die Vorstellung nahelegt, dass sie von einer trogloditischen Rasse abstammen müssen. Das gesamte Volk der Mandan soll einst in einem großen Dorf unter der Erde in der Nähe eines unterirdischen Sees gelebt haben. Es scheint eine ähnliche Beziehung zwischen dieser Legende und der Tradition bestimmter Bergstämme des alten Konkan-Königreichs in Indien zu geben, die glauben, dass ihre Vorfahren aus einer Höhle in der Erde kamen.

Die folgende verblüffende Information wurde von L. Christine Hayes in der ersten Ausgabe von The Source, einer Zeitschrift, die sie 1980 ins Leben rief, veröffentlicht.

Hayes bestätigt:

Es gibt vier gewaltige natürliche Öffnungen zur Zentralerde. Diese sind den Stämmen der Himmelserde als die Nord-, Süd-, Ost- und Westtür bekannt. Die Nördliche und die Südliche Pforte sind die natürlichen Öffnungen an den Polen des Planeten. Diese üppig geformten Raumgebiete SIND die magnetischen Polarwirbel der Erde. Aufgrund der Art des magnetischen Impulses in diesen Regionen ist es für einen Reisenden schwierig, in diese Öffnungen zu gelangen. Das Magnetfeld interagiert mit dem Gehirnimpuls des Individuums und vermittelt den magnetischen und physischen Systemen die Illusion, dass es einen geraden Kurs gibt, wo es in Wirklichkeit eine Kurve im Raum gibt. Trotz dieses natürlichen Schutzfeldes gibt es Oberflächenbewohner, die sich in die polaren Opulenzräume verirrt haben.

Für diejenigen, die wie die Bewohner der Inneren Welt die Mechanik des spektralpolaren Magnetismus kennen, ist die Reise durch die magnetischen Schleier ein einfacher Prozess. Das Östliche und das Westliche Tor befinden sich im Himalaya bzw. unter der Titicacan-Hochebene der Anden in Brasilien. Ursprünglich handelte es sich um große, natürlich ausgehöhlte Gänge, die im Laufe der Jahrhunderte erhalten und verbessert wurden. Es gibt einen fünften natürlichen Durchgang, der als „Heiliger Knoten“ oder „Nabel“ bekannt ist und durch den die sich vereinigenden Energien der vier Tore fließen. Der Tunnel befindet sich in der Region der „Four Corners“ im Südwesten der Vereinigten Staaten. Es gibt weitere natürliche, kleinere, geschlossene Gänge, die künstlich erhalten werden und groß genug für den Durchgang von Menschen sind.

Einige der bekanntesten von ihnen sind: Mt. Shasta in Nordkalifornien, Mt. Teton in Wyoming, Mt. Hood im Staat Washington, Mt. Robson in British Columbia und der noch aktive Vulkan Mauna Loa auf der Insel Hawaii.

Wenn die Vorstellung von einer hohlen Erde als etwas fragwürdig angesehen wird, wie lassen sich dann all die vorstehenden Informationen erklären?

Quelle: Sacred Connections Scottland

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